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Kurzbeschreibung: Vorgänger von Faust - Der Tragödie zweiter Teil Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Texte von Reclam XL sind seiten- und zeilengleich mit den Texten der Universal-Bibliothek. Die Reihe bietet neben dem Text Worterläuterungen in Form. Format, Url, Size. Read this book online: HTML, cichlidenvereniging.nl​/h/cichlidenvereniging.nl, kB. EPUB (with images). Faust: Der Tragödie erster Teil by Johann Wolfgang von Goethe. Book Cover Format, Url, Size. Read this book online: Generated HTML (with images). Projekt Gutenberg | Die weltweit größte kostenlose deutschsprachige Volltext-​Literatursammlung | Klassische Werke von A bis Z | Bücher gratis online lesen.

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Volltext von»Faust. Eine Tragödie«. Dramen · Pandora; Faust. Eine Tragödie Der Tragödie Erster Teil: Reclam XL - Text und Kontext. Faust: Der Tragödie. Kurzbeschreibung: Vorgänger von Faust - Der Tragödie zweiter Teil Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Faust: Der Tragödie erster Teil by Johann Wolfgang von Goethe. Book Cover Format, Url, Size. Read this book online: Generated HTML (with images). Wie sollte mir die Kette stehn? Free Casino Games Cleopatra he: "When I from Malta went away My prayers for wife and little ones were zealous, And such a luck from Heaven Permanenzen Bremen us, We made a Turkish merchantman our prey, That to the Soldan bore a mighty treasure. Proteus erstaunt. Niemand dem das Wunder frommt. Schweige still Ferris Wheel Las Vegas Linq gib uns kein Gelüsten! What sweetest thrill is in my blood! Des Lebens Pulse schlagen frisch lebendig. I see the plan thou art pursuing: Thou canst not compass general ruin, And hast on smaller scale begun. Du Ungeheuer Merkur Eye Of Horus nicht ein, Wie diese treue liebe Seele. Volltext von»Faust. Eine Tragödie«. Dramen · Pandora; Faust. Eine Tragödie Der Tragödie Erster Teil: Reclam XL - Text und Kontext. Faust: Der Tragödie. Johann Wolfgang Goethe - F a u s t. E i n e T r a g ö d i e. Der Text folgt der Erstausgabe Faust. Eine Tragödie von Goethe. Tübingen, in der J. G. FAUST unruhig auf seinem Sessel am Pulte. FAUST. Habe nun, ach! Philosophie​,. Juristerei und Medizin,. Und leider auch Theologie! Durchaus studiert. Text. Die Ausgabe bietet einen neu konstituierten Text von „Faust. Eine Tragödie“​, erstellt auf der Grundlage des gesamten Materials. Vom konstituierten Text. Faust Monolog. Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei and Medizin, Und leider auch Theologie Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh' ich nun, ich. Faust Online Text

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Faust rings aufschauend. Der Kater. Wo ist der Kerl? Es ist als hätte niemand nichts zu treiben Und nichts zu schaffen. Und immer zirkulirt ein neues, Paysafecard Nummer Kostenlos Blut. Nur thierischer als jedes Thier zu seyn. Sey ruhig Pudel!

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FAUST by Goethe - FULL AudioBook - Greatest Audio Books (Faust 1) Wie sollte mir die Kette stehn? Als mit dem wenigen belastet hier zu schwitzen! Auch damals ihr, ein junger Mann, Ihr gingt in jedes Slots Casino Juegos Gratis, Gar manche Leiche trug man fort, Ihr aber kamt gesund heraus. Ihr seyd wohl viel allein? Ein fahrender Scolast? Christ ist erstanden! In ihrem Dunstkreis satt euch weiden. Wie findest du die zarten Thiere? Sey er kein schellenlauter Thor! Das sieht schon besser aus! Was Casino Club Poker.Com ein volles Gratis Kinderspiele Online euch froh? Auch den! Mein Freund, das lerne wohl verstehn! Drum frisch! Du kannst die Freude bald erleben, Das Kesselchen herauszuheben. Seine Gegenwart bewegt mir das Blut. War es ein Gott, der diese Zeichen schrieb? Marthe kommt. Was bringt Er denn?

Wodurch bewegt er alle Herzen? Wodurch besiegt er jedes Element? Und in sein Herz die Welt zurücke schlingt. Das Abendroth im ernsten Sinne glühn?

Wer schüttet alle schönen Frühlingsblüten Auf der Geliebten Pfade hin? Wer flicht die unbedeutend grünen Blätter.

Wer sichert den Olymp? Des Menschen Kraft im Dichter offenbart. Zufällig naht man sich, man fühlt, man bleibt Und nach und nach wird man verflochten; Es wächst das Glück, dann wird es angefochten, Man ist entzückt, nun kommt der Schmerz heran,.

Greift nur hinein ins volle Menschenleben! Dann sammelt sich der Jugend schönste Blüte. Sie ehren noch den Schwung, erfreuen sich am Schein; Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, Ein Werdender wird immer dankbar seyn.

So gieb mir auch die Zeiten wieder,. Die alle Thäler reichlich füllten. Gieb ungebändigt jene Triebe,.

Und wir verehren euch darum nicht minder. Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, Es findet uns nur noch als wahre Kinder. Der Worte sind genug gewechselt,.

Was hilft es viel von Stimmung reden? Dem Zaudernden erscheint sie nie. So kommandirt die Poesie. Euch ist bekannt was wir bedürfen, Wir wollen stark Getränke schlürfen; Nun braut mir unverzüglich dran!

So schreitet in dem engen Breterhaus. Vollendet sie mit Donnergang. Ihr Anblick giebt den Engeln Stärke, Wenn keiner sie ergründen mag.

Die unbegreiflich hohen Werke. Und Stürme brausen um die Wette. Und bilden wüthend eine Kette Der tiefsten Wirkung rings umher.

Da flammt ein blitzendes Verheeren Dem Pfade vor des Donnerschlags. Das sanfte Wandeln deines Tags.

Zu Drey. Da du, o Herr, dich einmal wieder nahst Und fragst wie alles sich bey uns befinde, Und du mich sonst gewöhnlich gerne sahst; So siehst du mich auch unter dem Gesinde.

Der kleine Gott der Welt bleibt stets von gleichem Schlag, Und ist so wunderlich als wie am ersten Tag. Nur thierischer als jedes Thier zu seyn.

Er scheint mir, mit Verlaub von Ew. Gnaden, Wie eine der langbeinigen Cicaden, Die immer fliegt und fliegend springt.

In jeden Quark begräbt er seine Nase. Der Herr. Hast du mir weiter nichts zu sagen? Kommst du nur immer anzuklagen? Nein Herr!

Die Menschen dauern mich in ihren Jammertagen, Ich mag sogar die Armen selbst nicht plagen. Kennst du den Faust? Den Doctor? Meinen Knecht!

Nicht irdisch ist des Thoren Trank noch Speise. Was wettet ihr? Es irrt der Mensch so lang er strebt. Nun gut, es sey dir überlassen!

Zieh diesen Geist von seinem Urquell ab,. Mir ist für meine Wette gar nicht bange. Wenn ich zu meinem Zweck gelange, Erlaubt ihr mir Triumph aus voller Brust.

Staub soll er fressen, und mit Lust,. Von allen Geistern die verneinen Ist mir der Schalk am wenigsten zur Last.

Doch ihr, die ächten Göttersöhne,. Und hüte mich mit ihm zu brechen. In einem hochgewölbten, engen, gothischen Zimmer Faust unruhig auf seinem Sessel am Pulte.

Und leider auch Theologie! Und bin so klug als wie zuvor;. Und ziehe schon an die zehen Jahr, Herauf, herab und quer und krumm, Meine Schüler an der Nase herum —.

Bilde mir nicht ein was rechts zu wissen, Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren, Die Menschen zu bessern und zu bekehren.

Es möchte kein Hund so länger leben! Von allem Wissensqualm entladen, In deinem Thau gesund mich baden! Verfluchtes, dumpfes Mauerloch!

Warum ein unerklärter Schmerz Dir alle Lebensregung hemmt? Statt der lebendigen Natur,. Ist dir es nicht Geleit genug? Auf einmal mir durch alle meine Sinnen!

War es ein Gott, der diese Zeichen schrieb? Bin ich ein Gott? Mir wird so licht! Die wirkende Natur vor meiner Seele liegen.

Wie alles sich zum Ganzen webt, Eins in dem andern wirkt und lebt! Wie Himmelskräfte auf und nieder steigen.

Welch Schauspiel! Euch Brüste, wo? Es dampft! Enthülle dich! Es zuckt eine röthliche Flamme, der Geist erscheint in der Flamme. Wer ruft mir?

Faust abgewendet. Schreckliches Gesicht! Du flehst erathmend mich zu schauen, Meine Stimme zu hören, mein Antlitz zu sehn, Mich neigt dein mächtig Seelenflehn, Da bin ich!

Wo ist die Brust? Wo bist du, Faust? Bist Du es? Soll ich dir, Flammenbildung, weichen? Geburt und Grab,. Du gleichst dem Geist, den du begreifst,.

Ja, wenn der Pfarrer ein Komödiant ist; Wie das denn wohl zu Zeiten kommen mag. Und sieht die Welt kaum einen Feyertag, Kaum durch ein Fernglas, nur von weiten, Wie soll man sie durch Ueberredung leiten?

Und mit urkräftigem Behagen Die Herzen aller Hörer zwingt. Sitzt ihr nur immer! Sey er kein schellenlauter Thor! Sind unerquicklich wie der Nebelwind, Der herbstlich durch die dürren Blätter säuselt!

Ach Gott! Wie schwer sind nicht die Mittel zu erwerben, Durch die man zu den Quellen steigt! Erquickung hast du nicht gewonnen, Wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt.

O ja, bis an die Sterne weit! Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. Man läuft euch bey dem ersten Blick davon. Allein die Welt! Wer darf das Kind beym rechten Namen nennen?

Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten, Hat man von je gekreutzigt und verbrannt. Ich hätte gern nur immer fortgewacht, Um so gelehrt mit euch mich zu besprechen.

Faust allein. Darf eine solche Menschenstimme hier, Wo Geisterfülle mich umgab, ertönen? Doch ach! Die mir die Sinne schon zerstören wollte.

Ich, Ebenbild der Gottheit, das sich schon. Ein Donnerwort hat mich hinweggerafft. Nicht darf ich dir zu gleichen mich vermessen.

Soll ich gehorchen jenem Drang? Dem herrlichsten, was auch der Geist empfangen,. Die uns das Leben gaben, herrliche Gefühle Erstarren in dem irdischen Gewühle.

Die Sorge nistet gleich im tiefen Herzen,. Unruhig wiegt sie sich und störet Lust und Ruh; Sie deckt sich stets mit neuen Masken zu,. Ist es nicht Staub?

Zwar euer Bart ist kraus, doch hebt ihr nicht die Riegel. Du alt Geräthe das ich nicht gebraucht, Du stehst nur hier, weil dich mein Vater brauchte.

Du alte Rolle, du wirst angeraucht, So lang an diesem Pult die trübe Lampe schmauchte. Als mit dem wenigen belastet hier zu schwitzen!

Was du ererbt von deinen Vätern hast Erwirb es, um es zu besitzen. Was man nicht nützt ist eine schwere Last,. Doch warum heftet sich mein Blick auf jene Stelle?

Ist jenes Fläschchen dort den Augen ein Magnet? Warum wird mir auf einmal lieblich helle? Ich sehe dich, es wird der Schmerz gelindert, Ich fasse dich, das Streben wird gemindert, Des Geistes Fluthstrom ebbet nach und nach.

Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag. Ein Feuerwagen schwebt, auf leichten Schwingen, An mich heran! Ich fühle mich bereit Auf neuer Bahn den Aether zu durchdringen,.

Du, erst noch Wurm, und die verdienest du? Ja, kehre nur der holden Erdensonne Entschlossen deinen Rücken zu! Hervor aus deinem alten Futterale, An die ich viele Jahre nicht gedacht.

Du glänztest bey der Väter Freudenfeste, Erheitertest die ernsten Gäste,. Christ ist erstanden! Mängel umwanden. Verkündiget ihr dumpfen Glocken schon.

Ihr Chöre singt ihr schon den tröstlichen Gesang? Der einst, um Grabes Nacht, von Engelslippen klang,. Christ nicht mehr hier. Chor der Engel. Prüfung bestanden.

Was sucht ihr, mächtig und gelind, Ihr Himmelstöne mich am Staube? Klingt dort umher, wo weiche Menschen sind. Erinnrung hält mich nun, mit kindlichem Gefühle, Vom letzten, ernsten Schritt zurück.

Die Thräne quillt, die Erde hat mich wieder! Chor der Jünger. Meister dein Glück! Einige Handwerksbursche. Warum denn dort hinaus? Die Ersten.

Ein Handwerksbursch. Der Weg dahin ist gar nicht schön. Die Zweyten. Was thust denn du? Ein Dritter. Ich gehe mit den andern. Und Händel von der ersten Sorte.

Du überlustiger Gesell, Juckt dich zum drittenmal das Fell? Ich mag nicht hin, mir graut es vor dem Orte. Heut ist er sicher nicht allein, Der Krauskopf, sagt er, würde bey ihm seyn.

Blitz wie die wackern Dirnen schreiten! Herr Bruder komm! Und eine Magd im Putz das ist nun mein Geschmack. Da sieh mir nur die schönen Knaben!

Es ist wahrhaftig eine Schmach, Gesellschaft könnten sie die allerbeste haben,. Zweyter Schüler zum ersten.

Nicht so geschwind! Und nehmen uns doch auch am Ende mit. Herr Bruder nein! Ich bin nicht gern genirt.

Nein, er gefällt mir nicht der neue Burgemeister! Und für die Stadt was thut denn er? Wird es nicht alle Tage schlimmer? Und zahlen mehr als je vorher.

Bettler singt. Nur der ist froh, der geben mag. Ein Tag den alle Menschen feyern, Er sey für mich ein Aerndetag.

Andrer Bürger. Dritter Bürger. Herr Nachbar, ja! Alte zu den Bürgermädchen. Wer soll sich nicht in euch vergaffen? Agathe fort! Burgen mit hohen.

Kühn ist das Mühen,. Das ist ein Leben! Mädchen und Burgen. Der alte Winter, in seiner Schwäche, Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dorther sendet er, fliehend, nur Ohnmächtige Schauer körnigen Eises. Sieh nur sieh! Schmuck war er angezogen.

Schon um die Linde war es voll Und alles tanzte schon wie toll. So ging der Fiedelbogen. Seyd nicht so ungezogen. Sie tanzten rechts sie tanzten links Und alle Röcke flogen.

Sie wurden roth, sie wurden warm Und ruhten athmend Arm in Arm,. Und thu mir doch nicht so vertraut! Alter Bauer. An bösen Tagen gut gemeynt!

Auch damals ihr, ein junger Mann, Ihr gingt in jedes Krankenhaus, Gar manche Leiche trug man fort, Ihr aber kamt gesund heraus,.

Dem Helfer half der Helfer droben. Vor jenem droben steht gebückt,. Bey der Verehrung dieser Menge haben! Ein jeder fragt und drängt und eilt, Die Fiedel stockt, der Tänzer weilt.

Nur wenig Schritte noch hinauf zu jenem Stein, Hier wollen wir von unsrer Wandrung rasten. Wie wenig Vater und Sohn Solch eines Ruhmes werth gewesen!

Mein Vater war ein dunkler Ehrenmann,. In Redlichkeit, jedoch auf seine Weise, Mit grillenhafter Mühe sann. Wie könnt ihr euch darum betrüben!

Thut nicht ein braver Mann genug; Die Kunst, die man ihm übertrug, Gewissenhaft und pünctlich auszuüben. So wirst du gern von ihm empfangen; Wenn du, als Mann, die Wissenschaft vermehrst, So kann dein Sohn zu höhrem Ziel gelangen.

Doch scheint die Göttin endlich wegzusinken;. Ein schöner Traum, indessen sie entweicht. Kein körperlicher Flügel sich gesellen.

Wie anders tragen uns die Geistesfreuden,. O lerne nie den andern kennen! Zwey Seelen wohnen, ach! Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust, Zu den Gefilden hoher Ahnen.

Und führt mich weg, zu neuem buntem Leben! Ja, wäre nur ein Zaubermantel mein! Berufe nicht die wohlbekannte Schaar, Die, strömend, sich im Dunstkreis überbreitet, Dem Menschen tausendfältige Gefahr, Von allen Enden her, bereitet.

Auf dich herbey, mit pfeilgespitzten Zungen; Von Morgen ziehn, vertrocknend, sie heran, Und nähren sich von deinen Lungen; Wenn sie der Mittag aus der Wüste schickt,.

Um dich und Feld und Aue zu ersäufen. Sie hören gern, zum Schaden froh gewandt, Gehorchen gern, weil sie uns gern betrügen;.

Und lispeln englisch, wenn sie lügen. Doch gehen wir! Am Abend schätzt man erst das Haus. Was kann dich in der Dämmrung so ergreifen?

Siehst du den schwarzen Hund durch Saat und Stoppel streifen? Ich sah ihn lange schon, nicht wichtig schien er mir.

Ich sehe nichts als einen schwarzen Pudel, Es mag bey euch wohl Augentäuschung seyn. Weil er, statt seines Herrn, zwey Unbekannte sieht.

Der Kreis wird eng, schon ist er nah! Du siehst! Er knurrt und zweifelt, legt sich auf den Bauch,. Nach deinem Stock ins Wasser springen. Du hast wohl recht, ich finde nicht die Spur Von einem Geist, und alles ist Dressur.

Dem Hunde, wenn er gut gezogen,. In uns die bessre Seele weckt. Sey ruhig Pudel! An der Schwelle was schnoperst du hier? Ach wenn in unsrer engen Zelle.

Knurre nicht Pudel! Befriedigung nicht mehr aus dem Busen quillen. Geschrieben steht: im Anfang war der Sinn.

Ist es der Sinn , der alles wirkt und schafft? Es sollte stehn: im Anfang war die Kraft! Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,.

Mir hilft der Geist! Solch einen störenden Gesellen Mag ich nicht in der Nähe leiden. Kann das natürlich geschehen?

Ist es Schatten? Das ist nicht eines Hundes Gestalt! Schon sieht er wie ein Nilpferd aus,. Für solche halbe Höllenbrut Ist Salomonis Schlüssel gut.

Geister auf dem Gange. Drinnen gefangen ist einer! Aber gebt Acht! Schwebet hin, schwebet wieder,. Und er hat sich losgemacht.

Denn er that uns allen. Kobold sich mühen. Wer sie nicht kennte Die Elemente, Ihre Kraft. Wäre kein Meister Ueber die Geister. Keines der Viere Steckt in dem Thiere.

Du sollst mich hören Stärker beschwören. Schon schwillt es auf mit borstigen Haaren. Verworfnes Wesen!

Steige nicht zur Decke hinan! Ich versenge dich mit heiliger Lohe! Erwarte nicht Das dreymal glühende Licht! Wozu der Lärm? Das also war des Pudels Kern!

Ein fahrender Scolast? Der Casus macht mich lachen. Wie nennst du dich? Die Frage scheint mir klein, Für einen, der das Wort so sehr verachtet, Der, weit entfernt von allem Schein,.

Was ist mit diesem Räthselwort gemeynt? Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht. Und fängst es nun im Kleinen an.

Und freylich ist nicht viel damit gethan. Was sich dem Nichts entgegenstellt, Das Etwas, diese plumpe Welt,. Und dem verdammten Zeug, der Thier- und Menschenbrut,.

Und immer zirkulirt ein neues, frisches Blut. So geht es fort, man möchte rasend werden! Der Luft, dem Wasser, wie der Erden.

Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten! So setzest du der ewig regen,. Die kalte Teufelsfaust entgegen, Die sich vergebens tückisch ballt! Was anders suche zu beginnen Des Chaos wunderlicher Sohn!

Die nächstenmale mehr davon! Ich sehe nicht warum du fragst. Ich habe jetzt dich kennen lernen,. Wenn das dich bannt, wie kamst du denn herein?

Wie ward ein solcher Geist betrogen? Das hat der Zufall gut getroffen! Und mein Gefangner wärst denn du? Der Pudel merkte nichts als er hereingesprungen, Die Sache sieht jetzt anders aus; Der Teufel kann nicht aus dem Haus.

Doch warum gehst du nicht durchs Fenster? Wo sie hereingeschlüpft, da müssen sie hinaus. Das erste steht uns frey, beym zweyten sind wir Knechte.

Die Hölle selbst hat ihre Rechte? Doch das ist nicht so kurz zu fassen, Und wir besprechen das zunächst;. Für diesesmal mich zu entlassen.

So bleibe doch noch einen Augenblick, Um mir erst gute Mähr zu sagen. Ich habe dir nicht nachgestellt, Bist du doch selbst ins Garn gegangen.

Den Teufel halte wer ihn hält! Er wird ihn nicht so bald zum zweytenmale fangen. Was dir die zarten Geister singen,. Sind nicht ein leeres Zauberspiel.

Auch dein Geruch wird sich ergetzen, Dann wirst du deinen Gaumen letzen, Und dann entzückt sich dein Gefühl. Beysammen sind wir, fanget an!

Reizender schaue,. Aether herein! Sternelein funkeln,. Scheinen darein. Und das Geflügel. Alle zerstreuen.

Er schläft! Ihr habt ihn treulich eingesungen! Für dies Conzert bin ich in eurer Schuld. Du bist noch nicht der Mann den Teufel fest zu halten!

Da kommst du schon hervorgehupft! Nur frisch ans Werk! Die Spitze, die mich bannte, Sie sitzt ganz vornen an der Kante.

Faust erwachend. Bin ich denn abermals betrogen? Verschwindet so der geisterreiche Drang? Herein denn! So gefällst du mir. Dergleichen gleichfalls anzulegen; Damit du, losgebunden, frey, Erfahrest was das Leben sey.

Ich bin zu alt, um nur zu spielen, Zu jung, um ohne Wunsch zu seyn. Was kann die Welt mir wohl gewähren? Entbehren sollst du!

Mit tausend Lebensfratzen hindert. Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast. O seelig der! In eines Mädchens Armen findet. Und doch hat Jemand einen braunen Saft,.

Womit der Geist sich selbst umfängt! Verflucht das Blenden der Erscheinung, Die sich an unsre Sinne drängt! Des Ruhms, der Namensdauer Trug!

Verflucht sey Mammon, wenn mit Schätzen. Fluch sey dem Balsamsaft der Trauben! Fluch jener höchsten Liebeshuld! Und Fluch vor allen der Geduld!

Geisterchor unsichtbar. Sie stürzt, sie zerfällt! Ein Halbgott hat sie zerschlagen! Ueber die verlorne Schöne. In deinem Busen baue sie auf! Tönen darauf!

Höre, wie zu Lust und Thaten. Und was soll ich dagegen dir erfüllen? Nein nein! Sprich die Bedingung deutlich aus;.

Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden, Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn; Wenn wir uns drüben wieder finden, So sollst du mir das Gleiche thun.

Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern, Die andre mag darnach entstehn. Dann mag was will und kann geschehn.

Doch hast du Speise die nicht sättigt, hast Du rothes Gold, das ohne Rast,. Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht, Mit solchen Schätzen kann ich dienen.

Kannst du mich schmeichelnd je belügen,. Und Schlag auf Schlag! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, Dann will ich gern zu Grunde gehn!

Dann mag die Todtenglocke schallen,. Es sey die Zeit für mich vorbey! Dazu hast du ein volles Recht; Ich habe mich nicht freventlich vermessen.

Ich werde heute gleich, beym Doctorschmaus, Als Diener, meine Pflicht erfüllen. Nur eins! Auch was geschriebnes forderst du Pedant?

Hast du noch keinen Mann, nicht Mannes-Wort gekannt? Doch dieser Wahn ist uns ins Herz gelegt, Wer mag sich gern davon befreyen? Beglückt, wer Treue rein im Busen trägt,.

Allein ein Pergament, beschrieben und beprägt, Ist ein Gespenst vor dem sich alle scheuen. Erz, Marmor, Pergament, Papier?

Ich gebe jede Wahl dir frey. Wie magst du deine Rednerey. Ist doch ein jedes Blättchen gut. Du unterzeichnest dich mit einem Tröpfchen Blut.

Ich habe mich zu hoch gebläht,. Des Denkens Faden ist zerrissen, Mir ekelt lange vor allem Wissen.

Uns glühende Leidenschaften stillen! In undurchdrungnen Zauberhüllen Sey jedes Wunder gleich bereit! Stürzen wir uns in das Rauschen der Zeit.

Nur greift mir zu und seyd nicht blöde! Ist nur für einen Gott gemacht! Associirt euch mit einem Poeten,. Was bin ich denn? Du bist am Ende — was du bist.

Mein guter Herr, ihr seht die Sachen, Wie man die Sachen eben sieht;. Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,. Drum frisch! Wie fangen wir das an?

Wir gehen eben fort. Sich und die Jungens ennuyiren? Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen? Darfst du den Buben doch nicht sagen. Der arme Knabe wartet lange,.

Eure Höflichkeit erfreut mich sehr! Ihr seht einen Mann wie andre mehr. Habt ihr euch sonst schon umgethan?

Aufrichtig, möchte schon wieder fort: In diesen Mauern, diesen Hallen, Will es mir keineswegs gefallen.

Es ist ein gar beschränkter Raum,. Das kommt nur auf Gewohnheit an. Doch bald ernährt es sich mit Lust. An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen;.

Ich wünschte recht gelehrt zu werden, Und möchte gern, was auf der Erden. Die Wissenschaft und die Natur. Ein wenig Freyheit und Zeitvertreib, An schönen Sommerfeiertagen.

Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, Doch Ordnung lehrt euch Zeit gewinnen. Zuerst Collegium Logicum. Das preisen die Schüler allerorten,.

Kann euch nicht eben ganz verstehen. Das wird nächstens schon besser gehen, Wenn ihr lernt alles reduciren. Mir wird von alle dem so dumm, Als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum.

Doch vorerst dieses halbe Jahr. Fünf Stunden habt ihr jeden Tag; Seyd drinnen mit dem Glockenschlag! Habt euch vorher wohl präparirt, Paragraphos wohl einstudirt,.

Das sollt ihr mir nicht zweymal sagen! Doch wählt mir eine Facultät! Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen.

Vom Rechte, das mit uns geboren ist, Von dem ist leider! Ich wünschte nicht euch irre zu führen. Was diese Wissenschaft betrifft,.

Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift, Und von der Arzeney ists kaum zu unterscheiden. Schon gut!

Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Wollt ihr mir von der Medicin Nicht auch ein kräftig Wörtchen sagen? Und, Gott!

Mephistopheles für sich. Ich bin des trocknen Tons nun satt,. Ein jeder lernt nur was er lernen kann; Doch der den Augenblick ergreift, Das ist der rechte Mann.

Ihr seyd noch ziemlich wohlgebaut,. Und wenn ihr euch nur selbst vertraut, Vertrauen euch die andern Seelen.

Besonders lernt die Weiber führen; Es ist ihr ewig Weh und Ach. Das sieht schon besser aus! Man sieht doch wo und wie.

Was ich vermag, soll gern geschehn. Ich kann unmöglich wieder gehn,. Wohin es dir gefällt. Mit welcher Freude, welchem Nutzen, Wirst du den Cursum durchschmarutzen!

Fehlt mir die leichte Lebensart. Wie kommen wir denn aus dem Haus? Wo hast du Pferde, Knecht und Wagen? Will keiner trinken? Ich will euch lehren Gesichter machen!

Und brennt sonst immer lichterloh. Das liegt an dir; du bringst ja nichts herbey, Nicht eine Dummheit, keine Sauerey.

Doppelt Schwein! Zur Thür hinaus wer sich entzweyt! Mit offner Brust singt Runda, sauft und schreit! Weh mir, ich bin verloren!

Baumwolle her! Fühlt man erst recht des Basses Grundgewalt. So recht, hinaus mit dem der etwas übel nimmt! Die Kehlen sind gestimmt. Ein garstig Lied!

Ein leidig Lied! Riegel auf! Riegel zu! Ich will zu meiner Zeit schon lachen. Zum Liebsten sey ein Kobold ihr bescheert!

Ist für die Dirne viel zu gut. Brander auf den Tisch schlagend. Gehorchet mir! Gebt Acht! Ein Lied vom neusten Schnitt! Chorus jauchzend.

Sie fuhr herum, sie fuhr heraus,. Sie kam für Angst am hellen Tag. Es ist mir eine rechte Kunst, Den armen Ratten Gift zu streuen!

Sie stehn wohl sehr in deiner Gunst? Der Schmerbauch mit der kahlen Platte! Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest.

Wahrhaftig, du hast Recht! Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute. Für was siehst du die Fremden an? Sie scheinen mir aus einem edlen Haus, Sie sehen stolz und unzufrieden aus.

Gib Acht, ich schraube sie! Mephistopheles zu Faust. Den Teufel spürt das Völkchen nie, Und wenn er sie beym Kragen hätte.

Ihr scheint ein sehr verwöhnter Mann. Ihr seyd wohl spät von Rippach aufgebrochen? Ein pfiffiger Patron!

Wenn ich nicht irrte, hörten wir Geübte Stimmen Chorus singen? Seyd ihr wohl gar ein Virtuos? O nein! Gebt uns ein Lied!

Wenn ihr begehrt, die Menge. Nur auch ein nagelneues Stück! Einen Floh! Mephistopheles singt. Der Schneider kam heran.

Da wurden seine Geschwister. Und weg sie jucken nicht. Wir knicken und ersticken. Das war schön! Es mich sogleich in Harnisch bringt. So treffe dich, du Lumpenhund, Des frommen Stabes Meisterstreich!

Seit mir sind bei Maskeraden. Machte sich der Zwerg verdächtig,. Vierbespannt ein prächtiger Wagen Wird durch alles durchgetragen; Doch er theilet nicht die Menge,.

Knabe Wagenlenker. Rosse hemmet eure Flügel, Fühlet den gewohnten Zügel, Meistert euch wie ich euch meistre, Rauschet hin wenn ich begeistre —.

Denn wir sind Allegorien Und so solltest du uns kennen. Knabe Lenker. Halbwüchsiger Knabe bist du; doch die Frauen Sie möchten dich ganz ausgewachsen schauen.

Du scheinest mir ein künftiger Sponsirer,. Sie lehrten dich das A. Und dieser, der als Prachtgebilde Hier auf dem Wagenthrone prangt?

Er scheint ein König, reich und milde,. Das Würdige beschreibt sich nicht. Doch das gesunde Mondgesicht, Ein voller Mund, erblühte Wangen,.

Im Faltenkleid ein reich Behagen! Was soll ich von dem Anstand sagen? Als Herrscher scheint er mir bekannt. Plutus, des Reichthums Gott genannt;.

Bin die Verschwendung, bin die Poesie; Bin der Poet, der sich vollendet. Da springt eine Perlenschnur hervor.

Immerfort umherschnippend. Und sie umsummen ihm den Kopf. Die andern, statt solider Dinge, Erhaschen frevle Schmetterlinge.

Zu Plutus gewendet. Hast du mir nicht die Windesbraut Des Viergespannes anvertraut? Du handelst stets nach meinem Sinn,.

Ich schätze, deinen Dienst zu lohnen, Den grünen Zweig vor allen meinen Kronen. Knabe Lenker zur Menge.

Der Abgemagerte. Vom Leibe mir ekles Weibsgeschlecht! Nur viel herein, und nichts hinaus! Doch als in allerneusten Jahren.

Er kommt die Männer aufzureizen,. Wir sollen seine Fratze scheun! Umschuppte, feuerspeiende Rachen; Die Menge flieht, rein ist der Platz.

Plutus steigt vom Wagen. Er tritt herab, wie königlich! Er winkt, die Drachen rühren sich;. Plutus zum Lenker.

Nun bist du los der allzulästigen Schwere,. Zur Einsamkeit! Wo du verweilst ist Fülle, wo ich bin. Auch schwankt er oft im widersinnigen Leben: Soll er sich dir?

Ich athme nur und schon bin ich verrathen. So lebe wohl! Ab wie er kam. Nun ist es Zeit die Schätze zu entfesseln!

Es thut sich auf! Wechselgeschrei der Menge. Da kollern sie am Boden her. Wir nehmen den Koffer in Besitz. Heut Abend wird nicht mehr begehrt;.

Sind doch für euch in diesem Spiel Selbst Rechenpfennige zu viel. Ihr Täppischen! Packt ihr an allen Zipfeln an.

Dein Stab ist wohl dazu bereit,. Geschrei und Gedräng. O weh! Es ist um uns gethan. Die Menge weicht,. So kann man doch, wenn es beliebt, Vergnüglich diesen Kreis beschauen; Denn immerfort sind vornen an die Frauen.

Noch bin ich nicht so völlig eingerostet! Ein schönes Weib ist immer schön; Und heute, weil es mich nichts kostet, So wollen wir getrost sponsiren gehn.

Was fängt der an der magre Thor! Hat so ein Hungermann Humor? Er wendet sich zu den Weibern dort,. Gib meinen Stab ihn zu vertreiben. Getümmel und Gesang.

Und drängen in den leeren Kreis. Zusammen habt ihr kühnen Schritt gethan. Mag sie ein gut Geschick begleiten! Das wunderlichste kann geschehn; Sie wissen nicht wohin sie schreiten, Sie haben sich nicht vorgesehn.

Sie treten derb und tüchtig auf. Die Faunenschaar. Das schadet alles bei Frauen nicht. Der Satyr hüpft nun hinterdrein. Ihm sollen sie mager und sehnig seyn.

Und gemsenartig auf Bergeshöhn Belustigt er sich umherzusehn. In Freiheitsluft erquickt alsdann. Die tief, in Thales Dampf und Rauch, Behaglich meinen sie lebten auch, Da ihm doch, rein und ungestört, Die Welt dort oben allein gehört.

Und wuselt emsig hin und her, Beschäftigt in die Kreuz und Quer. Den frommen Gütchen nah verwandt, Als Felschirurgen wohl bekannt;. Glück auf!

Das ist von Grund aus wohl gemeint,. Sich auch nichts aus den andern macht. Das alles ist nicht unsre Schuld, Drum habt sofort wie wir Geduld.

Leibwache wie der Papst nicht hat. Nymphen im Chor. Auch kommt er an! Das All der Welt Wird vorgestellt. Und wenn er zu Mittage schläft.

Gesunder Pflanzen Balsamduft Erfüllt die schweigsam stille Luft; Die Nymphe darf nicht munter seyn Und wo sie stand da schläft sie ein.

So Ehre dem, dem Ehre gebührt! Und Heil ihm der uns hergeführt! Deputation der Gnomen. Nimm es Herr in deine Hut! Plutus zum Herold. Wir müssen uns im hohen Sinne fassen.

Herold den Stab anfassend, welchen Plutus in der Hand behält. Zur Feuerquelle sacht heran; Sie siedet auf vom tiefsten Schlund, Dann sinkt sie wieder hinab zum Grund, Und finster steht der offne Mund;.

Wie mag er solchen Wesen traun? Nun aber fällt sein Bart hinein! Die Hand verbirgt es unserm Blick. O ew[i]g unglückselige Nacht Was hast du uns für Leid gebracht!

Verkünden wird der nächste Tag Was niemand willig hören mag;. O wäre doch ein andres wahr! Der Kaiser brennt und seine Schaar.

Sie sey verflucht die ihn verführt,. Zu toben her mit Brüll-Gesang Zu allerseitigem Untergang. Vernünftig wie allmächtig wirken?

Schon geht der Wald in Flammen auf, Sie züngeln leckend spitz hinauf, Zum holzverschränkten Deckenband,. Ein Aschenhaufen einer Nacht.

Hülfe sey nun eingeleitet! Du geräumig weite Luft. Zieht heran, umherzuschweifen, Nebeldünste, schwangre Streifen, Deckt ein flammendes Gewühl; Rieselt, säuselt, Wölkchen kräuselt,.

Löschend überall bekämpfet, Ihr, die lindernden, die feuchten, Wandelt in ein Wetterleuchten Solcher eitlen Flamme Spiel.

Ich wünsche mir dergleichen Scherze viel. Der immer ward und immer sich verlor. Das bist du Herr! Weil jedes Element Die Majestät als unbedingt erkennt.

Da spielen farbig goldbeschuppte Drachen, Der Haifisch klafft, du lachst ihm in den Rachen. Wie sich auch jetzt der Hof um dich entzückt,.

Doch bleibst du nicht vom Lieblichsten geschieden, Es nahen sich neugierige Nereiden Der prächtigen Wohnung in der ewigen Frische, Die jüngsten scheu und lüstern wie die Fische,.

Dem zweyten Peleus reicht sie Hand und Mund. Welch gut Geschick hat dich hierher gebracht? Unmittelbar aus Tausend Einer Nacht. Heermeister folgt eilig.

Wie athmet eure Brust erweitert! Wie eilig tretet ihr heran! Schatzmeister der sich einfindet. Befrage diese die das Werk gethan.

Canzler der langsam herankommt. Das alles Weh in Wohl verwandelt hat. Er lies't. Ihm liegt gesichert, als gewisses Pfand,.

Nun ist gesorgt, damit der reiche Schatz, Sogleich gehoben, diene zum Ersatz. Ich ahne Frevel, ungeheuren Trug!

Wer fälschte hier des Kaisers Namenszug? Erinnre dich! Damit die Wohlthat allen gleich gedeihe, So stempelten wir gleich die ganze Reihe,.

Seht eure Stadt, sonst halb im Tod verschimmelt,. Das Alphabet ist nun erst überzählig, In diesem Zeichen wird nun jeder selig.

Die Wechsler-Bänke stehen sperrig auf, Man honorirt daselbst ein jedes Blatt. Der Krämer schneidet aus, der Schneider näht. Die Majestät verzeihe wenn ins Kleine.

Der weiteste Gedanke Ist solches Reichthums kümmerlichste Schranke;. Sie strengt sich an und thut sich nie genug; Doch fassen Geister, würdig tief zu schauen, Zum Gränzenlosen gränzenlos Vertrauen.

Ein solch Papier, an Gold und Perlen Statt,. Man braucht nicht erst zu markten noch zu tauschen, Kann sich nach Lust in Lieb und Wein berauschen.

Will man Metall, ein Wechsler ist bereit, Und fehlt es da, so gräbt man eine Zeit. Soll zwischen uns kein fernster Zwist sich regen, Ich liebe mir den Zaubrer zum Collegen.

Ab mit Faust. Page empfangend. Ein Andrer gleichfalls. Kämmerer annehmend. Ich hoffte Lust und Muth zu neuen Thaten; Doch wer euch kennt, der wird euch leicht errathen.

Narr herbeikommend. Und lebst du wieder? Die Zauber-Blätter! Fünf tausend Kronen wären mir zu Handen!

Geschieht mir oft, doch nicht so gut als jetzt. Du hast dafür was Schlund und Bauch begehrt. Und kaufen kann ich Acker, Haus und Vieh?

Versteht sich! Mephistopheles solus. In deutlichen Gestalten will er schauen. Du hast, Geselle, nicht bedacht. Doch Teufels-Liebchen, wenn auch nicht zu schelten, Sie können nicht für Heroinen gelten.

Da haben wir den alten Leyerton! Für jedes Mittel willst du neuen Lohn. Das Heidenvolk geht mich nichts an,. Die Mütter sind es! Faust aufgeschreckt.

Die Mütter! Das ist es auch. Göttinnen, ungekannt Euch Sterblichen, von uns nicht gern genannt. Wohin der Weg? Kein Weg!

Bist du bereit? Das Leere lernen, Leeres lehren? Und, um nicht ganz versäumt, allein zu leben, Mich doch zuletzt dem Teufel übergeben.

Und hättest du den Ocean durchschwommen, Das Gränzenlose dort geschaut,. Du sähst doch etwas. Den Schritt nicht hören den du thust, Nichts Festes finden wo du ruhst.

Du sprichst als erster aller Mystagogen, Die treue Neophyten je betrogen;. Das kleine Ding! Merkst du nun bald was man an ihm besitzt!

Faust schaudernd. Den Müttern! Willst du nur hören, was du schon gehört? Dich störe nichts, wie es auch weiter klinge,. Versinke denn!

Faust begeistert. Bei seinem Schein wirst du die Mütter sehn;. Gestaltung, Umgestaltung, Des ewigen Sinnes ewige Unterhaltung.

Umschwebt von Bildern aller Creatur; Sie sehn dich nicht, denn Schemen sehn sie nur. Mephistopheles ihn betrachtend. Und hast du ihn einmal hierher gebracht, So rufst du Held und Heldin aus der Nacht, Der erste der sich jener That erdreistet; Sie ist gethan und du hast es geleistet,.

Der Weihrauchsnebel sich in Götter wandeln. Und nun was jetzt? Dein Wesen strebe nieder; Versinke stampfend, stampfend steigst du wieder.

Faust stampft und versinkt. Wenn ihm der Schlüssel nur zum besten frommt! Ihr seyd uns noch die Geisterscene schuldig; Macht euch daran!

So eben fragt der Gnädigste darnach; Ihr! Blondine zu Mephistopheles. Ein Wort, mein Herr! Im vollsten Mondlicht sorglich distillirt; Und, wenn er abnimmt, reinlich aufgestrichen, Der Frühling kommt, die Tupfen sind entwichen.

Die Menge drängt heran euch zu umschranzen. Nun das geschieht wohl unter Liebesleuten. Gebt Acht! Ihr sollt es nicht erwiedern. Braune schreiend.

Die Heilung nehmt ihr mit. Du kannst nunmehr den Tanz nach Lust verüben. Er schwatzt mit ihr und wendet mir den Rücken. Bedenklich ist es, aber höre mich.

Er fühlt im Herzen holden Reuestich. Mephistopheles entrüstet. Ich bin verliebt, man hält mich nicht für voll. Mephistopheles bei Seite. Die Angejahrten wissen euch zu schätzen.

Schon wieder Neue! Ich helfe mir zuletzt mit Wahrheit aus;. O Mütter, Mütter! Die Lichter brennen trübe schon im Saal, Der ganze Hof bewegt sich auf einmal.

Und so, da alle schicklich Platz genommen,. Zum Astrologen. Du kennst den Tact in dem die Sterne gehn, Und wirst mein Flüstern meisterlich verstehn.

Durch Wunderkraft erscheint allhier zur Schau Massiv genug, ein alter Tempelbau. Durch magisch Wort sey die Vernunft gebunden; Dagegen weit heran bewege frei Sich herrliche verwegne Phantasey.

Mit Augen schaut nun was ihr kühn begehrt,. Im Priesterkleid, bekränzt, ein Wundermann, Der nun vollbringt was er getrost begann.

Es kann fortan nur glückliches begegnen. Euer Haupt umschweben. Was einmal war, in allem Glanz und Schein, Es regt sich dort; denn es will ewig seyn.

Der glühnde Schlüssel rührt die Schale kaum,. Indem sie ziehn wird alles Melodie. Der Säulenschaft, auch die Triglyphe klingt, Ich glaube gar der ganze Tempel singt.

Das Dunstige senkt sich; aus dem leichten Flor. Wie eine Pfirsche frisch und voller Saft! Du möchtest wohl an solchem Becher nippen?

Er ist gar hübsch, wenn auch nicht eben fein. Er setzt sich nieder, weichlich, angenehm. Die Flegeley! In Kaisers Gegenwart sich hinzuräckeln!

Er glaubt sich ganz allein. Sanft hat der Schlaf den Holden übernommen. Junge Dame entzückt. Zum Weihrauchsdampf was duftet so gemischt, Das mir das Herz zum innigsten erfrischt?

Und atmosphärisch rings umher verbreitet. Helena hervortretend. Wem sie gehörte ward zu hoch beglückt. Mein Schreckensgang bringt seligsten Gewinn.

Was ist sie nun seit meiner Priesterschaft? Erst wünschenswerth, gegründet, dauerhaft! Verschwinde mir des Lebens Athemkraft, Wenn ich mich je von dir zurückgewöhne!

In Zauberspiegelung beglückte, War nur ein Schaumbild solcher Schöne! Aeltere Dame. Sie nähert sich dem Schläfer listig mild. Von ihrer Schönheit ist er angestrahlt.

Endymion und Luna! Sie neigt sich über, seinen Hauch zu trinken; Beneidenswerth! Vor allen Leuten! Das ist doch zu toll!

Furchtbare Gunst dem Knaben! Sie sieht sich um! Er staunt! Ihr ist kein Wunder was sie vor sich sieht.

Majestätisch fein! Ich möchte wohl an seiner Stelle seyn! Wer würde nicht in solchem Netz gefangen?

Das Kleinod ist durch manche Hand gegangen, Auch die Verguldung ziemlich abgebraucht. Gelegentlich nimmt jeder sich das Beste; Ich hielte mich an diese schönen Reste.

Nicht Knabe mehr! Gestärkten Arms hebt er sie hoch empor, Entführt er sie wohl gar? Verwegner Thor! Nur noch ein Wort! Nach allem was geschah.

Hier sind es Wirklichkeiten, Von hier aus darf der Geist mit Geistern streiten,. So fern sie war, wie kann sie näher seyn!

Ich rette sie und sie ist doppelt mein. Ihr Mütter! Wer sie erkennt der darf sie nicht entbehren. Den Schlüssel kehrt er nach dem Jüngling zu, Berührt ihn!

Explosion, Faust liegt am Boden. Die Geister gehen in Dunst auf. Mephistopheles der Fausten auf die Schulter nimmt. Indem er ihn aufhebt und zurücksieht, erblickt man Fausten hingestreckt auf einem altväterischen Bette.

Wen Helena paralysirt Der kommt so leicht nicht zu Verstande. Sich umschauend. Allunverändert ist es, unversehrt; Die bunten Scheiben sind, so dünkt mich, trüber, Die Spinneweben haben sich vermehrt; Die Dinte starrt, vergilbt ist das Papier;.

Es kommt mir wahrlich das Gelüsten, Rauhwarme Hülle, dir vereint, Mich als Docent noch einmal zu erbrüsten, Wie man so völlig recht zu haben meint.

Dem Teufel ist es längst vergangen. Er schüttelt den herabgenommenen Pelz, Cicaden, Käfer und Farfarellen fahren heraus.

Chor der Insecten. Ich schüttle noch einmal den alten Flaus, Noch eines flattert hier und dort hinaus. In solchem Wust und Moderleben.

Schlüpft in den Pelz. Komm, decke mir die Schultern noch einmal! Heut bin ich wieder Prinzipal. Doch hilft es nichts mich so zu nennen, Wo sind die Leute die mich anerkennen!

Famulus den langen finstern Gang herwankend. Springt das Estrich, und von Oben. Ist durch Wunderkraft entsiegelt. Wie fürchterlich!

Soll ich fliehen? Soll ich stehn? Ach wie wird es mir ergehn! Mephistopheles winkend. Heran, mein Freund! Das lassen wir! Wie froh! Auch ein gelehrter Mann Studirt so fort, weil er nicht anders kann.

Hochwürdiger Herr! So lechzt er jedem Augenblick, Geklirr der Zange gibt Musik. Ich bin der Mann das Glück ihm zu beschleunen. Der Famulus geht ab, Mephistopheles setzt sich gravitätisch nieder.

Regt sich dort hinten, mir bekannt, ein Gast. Baccalaureus den Gang herstürmend. Bin verwegen, wie nicht einer,.

Doch was soll ich heut erfahren! Mich an ihrem Schnack erbaute. Damals schien er zwar gewandt, Als ich ihn noch nicht verstand. Heute wird es nichts verfangen,.

Das schiefgesenkte, kahle Haupt durchschwommen, Seht anerkennend hier den Schüler kommen, Entwachsen akademischen Ruthen.

Ein Andrer bin ich wieder da. Am Lockenkopf und Spitzenkragen Empfandet ihr ein kindliches Behagen. Kommt nur nicht absolut nach Haus.

Mein alter Herr! Ihr hänseltet den guten treuen Jungen; Das ist euch ohne Kunst gelungen, Was heut zu Tage niemand wagt. Wenn man der Jugend reine Wahrheit sagt,.

Zum Lernen gibt es freilich eine Zeit;. Seit manchen Monden, einigen Sonnen, Erfahrungsfülle habt ihr wohl gewonnen. Schaum und Dust! Und mit dem Geist nicht ebenbürtig.

Es ist durchaus nicht wissenswürdig. Mephistopheles nach einer Pause. Mich däucht es längst. Das freut mich sehr! Gesteht nur, euer Schädel, eure Glatze Ist nicht mehr werth als jene hohlen dort?

Mephistopheles gemüthlich. Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist. Hier oben wird mir Licht und Luft benommen, Ich finde wohl bei euch ein Unterkommen?

Das Schwache fällt, das Tüchtige tritt heran. Indessen wir die halbe Welt gewonnen Was habt ihr denn gethan? Wenn ich nicht will, so darf kein Teufel seyn.

Mephistopheles abseits. Der Teufel stellt dir nächstens doch ein Bein. Auf meinen Wink, in jener ersten Nacht,. Zu dem jüngern Parterre das nicht applaudirt.

Nicht länger kann das Ungewisse Der ernstesten Erwartung dauern. Schon hellen sich die Finsternisse; Schon in der innersten Phiole.

Ja wie der herrlichste Karfunkel, Verstrahlend Blitze durch das Dunkel. Wagner ängstlich. Mephistopheles leiser. Wagner leiser.

Es wird ein Mensch gemacht. Ein Mensch? Behüte Gott! Die holde Kraft die aus dem Innern drang Und nahm und gab, bestimmt sich selbst zu zeichnen, Erst Nächstes, dann sich Fremdes anzueignen, Die ist von ihrer Würde nun entsetzt;.

Zum Herd gewendet. Es leuchtet! Wieder zum Herd gewendet. Die Ueberzeugung wahrer, wahrer! Wer lange lebt hat viel erfahren, Nichts Neues kann für ihn auf dieser Welt geschehn; Ich habe schon, in meinen Wanderjahren, Krystallisirtes Menschenvolk gesehn.

Wagner bisher immer aufmerksam auf die Phiole. Im Augenblick ist es gethan! Homunculus in der Phiole zu Wagner. Nun Väterchen! Doch nicht zu fest, damit das Glas nicht springe.

Zu Mephistopheles. Im rechten Augenblick, ich danke dir. Ich möchte mich sogleich zur Arbeit schürzen,. Und doch den Tag sich immerfort [1] verleiden.

Sodann — Mephistopheles. Halt ein! Mephistopheles auf eine Seitenthüre deutend. Hier zeige deine Gabe! Wagner immer in die Phiole schauend.

Fürwahr, du bist ein allerliebster Knabe! Die Seitenthür öffnet sich, man sieht Faust au[f] dem Lager hingestreckt. Homunculus erstaunt.

Schön umgeben! Die Mädchen fliehn verschüchtert; doch allein Die Königin sie blickt gelassen drein,. Der Schwäne Fürsten ihrem Knie sich schmiegen, Zudringlich zahm.

Er scheint sich zu gewöhnen. Was du nicht alles zu erzählen hast! Ich sehe nichts — Homunculus. Du aus Norden, Im Nebelalter jung geworden,.

Wo wäre da dein Auge frei! Im Düstern bist du nur zu Hause. Verbräunt Gestein, bemodert, widrig, Spitzbögig, schnörkelhaftest, niedrig! Nun fort mit ihm.

Der Ausweg soll mich freuen. Wohin denn aber soll die Fahrt sich regen? Mich widern schon antikische Collegen. Vom Asmodeus der dahinter steckt.

Das Griechenvolk es taugte nie recht viel! Mephistopheles lüstern. Thessalische Hexen! Den Mantel her, Und um den Ritter umgeschlagen! Den einen mit dem andern tragen, Ich leuchte vor.

Und ich? Eh nun, Du bleibst zu Hause Wichtigstes zu thun. Entfalte du die alten Pergamente,. Das Was bedenke, mehr bedenke Wie?

Indessen ich ein Stückchen Welt durchwandre. Wagner betrübt. Das drückt das Herz mir nieder. Nun zum Peneios frisch hinab, Herr Vetter ist nicht zu verachten.

Ad Spectatores. Am Ende hängen wir doch ab. Als Nachgesicht der sorg- und grauenvollsten Nacht. Das wird sich messen. Um alle Feuer schwankt unsicher, oder sitzt.

Der Mond, zwar unvollkommen, aber leuchtend hell, Erhebt sich, milden Glanz verbreitend überall; Der Zelten Trug verschwindet, Feuer brennen blau.

Doch, über mir! Das bringt mir bösen Ruf und frommt mir nicht. Schon sinkt es nieder. Entfernt sich. Die Luftfahrer oben.

Sah uns durch die Lüfte ziehn. Hat weiter nichts zu überstehen. So soll es blitzen, soll es klingen. Das Glas dröhnt und leuchtet gewaltig.

Nun frisch zu neuen Wunderdingen! Faust allein. Mephistopheles umherspürend. Greif schnarrend. Nicht Greisen! Jedem Worte klingt. Grau, grämlich, griesgram, gräulich, Gräber, grimmig, Etymologisch gleicherweise stimmig, Verstimmen uns.

Und doch, nicht abzuschweifen,. Ameisen von der kolossalen Art. Ihr sprecht von Gold, wir hatten viel gesammelt,. Nur nicht in freier Jubelnacht.

Mephistopheles hat sich zwischen die Sphinxe gesetzt. Wie leicht und gern ich mich hieher gewöhne, Denn ich verstehe Mann für Mann. Wir hauchen unsre Geistertöne.

Jetzt nenne dich bis wir dich weiter kennen. Mit vielen Namen glaubt man mich zu nennen —. Das wäre hier für sie ein würdig Ziel. Sie zeugten auch: im alten Bühnen-Spiel Sah man mich dort als old Iniquity.

Wie kam man drauf? Was sagst du zu der gegenwärtigen Stunde? Mephistopheles aufschauend. Gib Räthsel auf, gib allenfalls Charaden.

Sprich nur dich selbst aus, wird schon Räthsel seyn. Cumpan dem andern, Tolles zu vollführen, Und beydes nur, um Zeus zu amüsiren.

Was will uns der? Der Garstige gehöret nicht hierher! Mephistopheles brutal. Nicht auch so gut wie deine scharfen Klauen? Du bist recht appetitlich oben anzuschauen, Doch unten hin, die Bestie macht mir Grauen.

Behagt es nicht in unserm Bund. Sirenen präludiren oben. Gewahrt euch nur! Sphinxe sie verspottend in derselben Melodie. Nöthigt sie herabzusteigen!

Auf dem Wasser, auf der Erde,. Die man dem Willkommnen beut. Faust herantretend. Wie wunderbar! Ich ahne schon ein günstiges Geschick; Wohin versetzt mich dieser ernste Blick?

Auf die Sphinxe deutend. Auf die Sirenen deutend. Von solchen ward der höchste Schatz gespart; Auf die Greife deutend.

Von diesen treu und ohne Fehl bewahrt. Sonst hättest du dergleichen weggeflucht, Doch jetzo scheint es dir zu frommen; Denn wo man die Geliebte sucht Sind Ungeheuer selbst willkommen.

Faust zu den Sphinxen. Wir reichen nicht hinauf zu ihren Tagen, Die letztesten hat Hercules erschlagen. Faust entfernt sich.

Was krächzt vorbei mit Flügelschlag? Und immer eins dem andern nach, Den Jäger würden sie ermüden. Dem Sturm des Winterwinds vergleichbar,.

Sie möchten gern in unsern Kreisen Als Stammverwandte sich erweisen. Mephistopheles wie verschüchtert. Vor diesen sey euch ja nicht bange, Es sind die Köpfe der Lernäischen Schlange, Vom Rumpf getrennt und glauben was zu seyn.

Wo wollt ihr hin? Begebt euch fort! Ich sehe, jener Chorus dort Macht euch zum Wendehals. Bezwingt euch nicht, Geht hin! Ihr bleibt doch hier?

Weckt mich doch ein grauslich Wittern,. Aus dem Wallestrom und Ruh. Ich wache ja! So wunderbar bin ich durchdrungen! Schon einmal warst du so beglückt.

Gewässer schleichen durch die Frische Der dichten, sanft bewegten Büsche, Nicht rauschen sie, sie rieseln kaum;. Vereinen sich, im reinlich hellen, Zum Bade flach vertieften Raum.

Gesunde junge Frauenglieder Vom feuchten Spiegel doppelt wieder. Doch immer weiter strebt mein Sinn. Aus den Buchten hergeschwommen, Majestätisch rein bewegt.

Ruhig schwebend, zart gesellig, Aber stolz und selbstgefällig. Einer aber scheint vor allen Brüstend kühn sich zu gefallen, Segelnd rasch durch alle fort; Sein Gefieder bläht sich schwellend,.

Dringt er zu dem heiligen Ort… Die andern schwimmen hin und wieder Mit ruhig glänzendem Gefieder, Bald auch in regem prächtigen Streit.

Schnelle Botschaft zugebracht.

Into the world of strife, Out of this lonely life That of senses and sap has betrayed thee, They would persuade thee. This nursing of the pain forego thee, That, like a vulture, feeds upon thy breast!

The worst society thou find'st will show thee Thou art a man among the rest. But 'tis not meant to thrust Thee into the mob thou hatest!

I am not one of the greatest, Yet, wilt thou to me entrust Thy steps through life, I'll guide thee,— Will willingly walk beside thee,— Will serve thee at once and forever With best endeavor, And, if thou art satisfied, Will as servant, slave, with thee abide.

The Devil is an egotist, And is not apt, without a why or wherefore, "For God's sake," others to assist. Speak thy conditions plain and clear!

With such a servant danger comes, I fear. When thou hast dashed this world to pieces, The other, then, its place may fill.

Here, on this earth, my pleasures have their sources; Yon sun beholds my sorrows in his courses; And when from these my life itself divorces, Let happen all that can or will!

I'll hear no more: 'tis vain to ponder If there we cherish love or hate, Or, in the spheres we dream of yonder, A High and Low our souls await.

Come, bind thyself by prompt indenture, And thou mine arts with joy shalt see: What no man ever saw, I'll give to thee. When was a human soul, in its supreme endeavor, E'er understood by such as thou?

Yet, hast thou food which never satiates, now,— The restless, ruddy gold hast thou, That runs, quicksilver-like, one's fingers through,— A game whose winnings no man ever knew,— A maid that, even from my breast, Beckons my neighbor with her wanton glances, And Honor's godlike zest, The meteor that a moment dances,— Show me the fruits that, ere they're gathered, rot, And trees that daily with new leafage clothe them!

But still the time may reach us, good my friend. When peace we crave and more luxurious diet. There let, at once, my record end! Canst thou with lying flattery rule me, Until, self-pleased, myself I see,— Canst thou with rich enjoyment fool me, Let that day be the last for me!

The bet I offer. When thus I hail the Moment flying: "Ah, still delay—thou art so fair! Then let the death-bell chime the token. Then art thou from thy service free!

The clock may stop, the hand be broken, Then Time be finished unto me! But one thing more! Beyond all risk to bind thee, Give me a line or two, I pray.

Hast never known a man, nor proved his word's intent? Is't not enough, that what I speak to-day Shall stand, with all my future days agreeing?

In all its tides sweeps not the world away, And shall a promise bind my being? Yet this delusion in our hearts we bear: Who would himself therefrom deliver?

Blest he, whose bosom Truth makes pure and fair! No sacrifice shall he repent of ever. Nathless a parchment, writ and stamped with care, A spectre is, which all to shun endeavor.

The word, alas! What wilt from me, Base Spirit, say? The terms with graver, quill, or chisel, stated? I freely leave the choice to thee.

Each leaf for such a pact is good; And to subscribe thy name thou'lt take a drop of blood. The promise that I make to thee Is just the sum of my endeavor.

I have myself inflated all too high; My proper place is thy estate: The Mighty Spirit deigns me no reply, And Nature shuts on me her gate.

The thread of Thought at last is broken, And knowledge brings disgust unspoken. Let us the sensual deeps explore, To quench the fervors of glowing passion!

Let every marvel take form and fashion Through the impervious veil it wore! Plunge we in Time's tumultuous dance, In the rush and roll of Circumstance!

Then may delight and distress, And worry and success, Alternately follow, as best they can: Restless activity proves the man!

Whether you everywhere be trying, Or snatch a rapid bliss in flying, May it agree with you, what you get!

Only fall to, and show no timid balking. I take the wildering whirl, enjoyment's keenest pain, Enamored hate, exhilarant disdain.

My bosom, of its thirst for knowledge sated, Shall not, henceforth, from any pang be wrested, And all of life for all mankind created Shall be within mine inmost being tested: The highest, lowest forms my soul shall borrow, Shall heap upon itself their bliss and sorrow, And thus, my own sole self to all their selves expanded, I too, at last, shall with them all be stranded!

Trust one of us, this Whole supernal Is made but for a God's delight! He dwells in splendor single and eternal, But us he thrusts in darkness, out of sight, And you he dowers with Day and Night.

One only fear still needs repeating: The art is long, the time is fleeting. Then let thyself be taught, say I! Go, league thyself with a poet, Give the rein to his imagination, Then wear the crown, and show it, Of the qualities of his creation,— The courage of the lion's breed, The wild stag's speed, The Italian's fiery blood, The North's firm fortitude!

Let him find for thee the secret tether That binds the Noble and Mean together. And teach thy pulses of youth and pleasure To love by rule, and hate by measure!

I'd like, myself, such a one to see: Sir Microcosm his name should be. Set wigs of million curls upon thy head, to raise thee, Wear shoes an ell in height,—the truth betrays thee, And thou remainest—what thou art.

We must arrange them now, more wisely, Before the joys of life shall pall. Why, Zounds! Both hands and feet are, truly— And head and virile forces—thine: Yet all that I indulge in newly, Is't thence less wholly mine?

If I've six stallions in my stall, Are not their forces also lent me? I speed along, completest man of all, As though my legs were four-and-twenty.

Take hold, then! I say to thee, a speculative wight Is like a beast on moorlands lean, That round and round some fiend misleads to evil plight, While all about lie pastures fresh and green.

Draw the latch! Shut the latch! Yes, sing away, sing on, and praise, and brag of her! I'll wait my proper time for laughter: Me by the nose she led, and now she'll lead you after.

Her paramour should be an ugly gnome, Where four roads cross, in wanton play to meet her: An old he-goat, from Blocksberg coming home, Should his good-night in lustful gallop bleat her!

A fellow made of genuine flesh and blood Is for the wench a deal too good. Greet her? Not I: unless, when meeting, To smash her windows be a greeting!

Hearken now to me! Confess, Sirs, I know how to live. Enamored persons here have we, And I, as suits their quality, Must something fresh for their advantage give.

Take heed! He sings. There was a rat in the cellar-nest, Whom fat and butter made smoother: He had a paunch beneath his vest Like that of Doctor Luther.

The cook laid poison cunningly, And then as sore oppressed was he As if he had love in his bosom. But nothing cured his raving. He whirled and jumped, with torment mad, And soon enough the poor beast had, As if he had love in his bosom.

Then laughed the murderess in her glee: "Ha! How the dull fools enjoy the matter! To me it is a proper art Poison for such poor rats to scatter.

The bald-pate pot-belly I have noted: Misfortune tames him by degrees; For in the rat by poison bloated His own most natural form he sees.

Before all else, I bring thee hither Where boon companions meet together, To let thee see how smooth life runs away.

Here, for the folk, each day's a holiday: With little wit, and ease to suit them, They whirl in narrow, circling trails, Like kittens playing with their tails?

And if no headache persecute them, So long the host may credit give, They merrily and careless live. The fact is easy to unravel, Their air's so odd, they've just returned from travel: A single hour they've not been here.

You've verily hit the truth! Leipzig to me is dear: Paris in miniature, how it refines its people! Let me alone! I'll set them first to drinking, And then, as one a child's tooth draws, with cleverness, I'll worm their secret out, I'm thinking.

They're of a noble house, that's very clear: Haughty and discontented they appear. Is it permitted that we share your leisure? In place of cheering drink, which one seeks vainly here, Your company shall give us pleasure.

No doubt 'twas late when you from Rippach started? And supping there with Hans occasioned your delay? We passed, without a call, to-day.

At our last interview, before we parted Much of his cousins did he speak, entreating That we should give to each his kindly greeting. If I am right, we heard the sound Of well-trained voices, singing chorus; And truly, song must here rebound Superbly from the arches o'er us.

We've just retraced our way from. Spain, The lovely land of wine, and song, and slumber. There was a king once reigning, Who had a big black flea, And loved him past explaining, As his own son were he.

He called his man of stitches; The tailor came straightway: Here, measure the lad for breeches. And measure his coat, I say!

But mind, allow the tailor no caprices: Enjoin upon him, as his head is dear, To most exactly measure, sew and shear, So that the breeches have no creases!

In silk and velvet gleaming He now was wholly drest— Had a coat with ribbons streaming, A cross upon his breast.

He had the first of stations, A minister's star and name; And also all his relations Great lords at court became.

And the lords and ladies of honor Were plagued, awake and in bed; The queen she got them upon her, The maids were bitten and bled. And they did not dare to brush them, Or scratch them, day or night: We crack them and we crush them, At once, whene'er they bite.

I fain would drink with you, my glass to Freedom clinking, If 'twere a better wine that here I see you drinking.

Did I not fear the landlord might complain, I'd treat these worthy guests, with pleasure, To some from out our cellar's treasure.

And if the wine be good, our praises shall be ample. But do not give too very small a sample; For, if its quality I decide, With a good mouthful I must be supplied.

Our Fatherland can best the sparkling cup replenish. What's foreign one can't always keep quite clear of, For good things, oft, are not so near; A German can't endure the French to see or hear of, Yet drinks their wines with hearty cheer.

No—look me, Sirs, straight in the face! I see you have your fun at our expense. Speak out, and make your choice with speed!

With what a vintage can I serve you? Grapes the vine-stem bears, Horns the he-goat wears! The grapes are juicy, the vines are wood, The wooden table gives wine as good!

Into the depths of Nature peer,— Only believe there's a miracle here! As 'twere five hundred hogs, we feel So cannibalic jolly! What mean you?

You'll know us, to your detriment. Strike— The knave is outlawed! Cut him as you like! False word and form of air, Change place, and sense ensnare!

Be here—and there! I saw him with these eyes upon a wine-cask riding Out of the cellar-door, just now. Still in my feet the fright like lead is weighing.

Upon a low hearth stands a great caldron, under which a fire is burning. Various figures appear in the vapors which rise from the caldron. An ape sits beside it, skims it, and watches lest it boil over.

The he-ape, with the young ones, sits near and warms himself. Ceiling and walls are covered with the most fantastic witch-implements.

These crazy signs of witches' craft repel me! I shall recover, dost thou tell me, Through this insane, chaotic play? From an old hag shall I demand assistance?

And will her foul mess take away Full thirty years from my existence? Woe's me, canst thou naught better find!

Another baffled hope must be lamented: Has Nature, then, and has a noble mind Not any potent balsam yet invented? Once more, my friend, thou talkest sensibly.

There is, to make thee young, a simpler mode and apter; But in another book 'tis writ for thee, And is a most eccentric chapter. Betake thyself to yonder field, There hoe and dig, as thy condition; Restrain thyself, thy sense and will Within a narrow sphere to flourish; With unmixed food thy body nourish; Live with the ox as ox, and think it not a theft That thou manur'st the acre which thou reapest;— That, trust me, is the best mode left, Whereby for eighty years thy youth thou keepest!

I am not used to that; I cannot stoop to try it— To take the spade in hand, and ply it. The narrow being suits me not at all.

That were a charming sport, I own: I'd build a thousand bridges meanwhile, I've a notion. Not Art and Science serve, alone; Patience must in the work be shown.

Long is the calm brain active in creation; Time, only, strengthens the fine fermentation. And all, belonging thereunto, Is rare and strange, howe'er you take it: The Devil taught the thing, 'tis true, And yet the Devil cannot make it.

Perceiving the Animals See, what a delicate race they be! That is the maid! To the Animals It seems the mistress has gone away? O cast thou the dice!

Make me rich in a trice, Let me win in good season! Things are badly controlled, And had I but gold, So had I my reason.

In the meantime the young apes have been playing with a large ball, which they now roll forward. The world's the ball: Doth rise and fall, And roll incessant: Like glass doth ring, A hollow thing,— How soon will't spring, And drop, quiescent?

Here bright it gleams, Here brighter seems: I live at present! Dear son, I say, Keep thou away! Thy doom is spoken! Wert thou the thief, I'd know him and shame him.

Look through the sieve! Know'st thou the thief, And darest not name him? The fool knows it not! He knows not the pot, He knows not the kettle!

What do I see? What heavenly form revealed Shows through the glass from Magic's fair dominions! O lend me, Love, the swiftest of thy pinions, And bear me to her beauteous field!

Ah, if I leave this spot with fond designing, If I attempt to venture near, Dim, as through gathering mist, her charms appear! Can woman, then, so lovely be?

And must I find her body, there reclining, Of all the heavens the bright epitome? Can Earth with such a thing be mated? Why, surely, if a God first plagues Himself six days, Then, self-contented, Bravo!

This time, thine eyes be satiate! I'll yet detect thy sweetheart and ensnare her, And blest is he, who has the lucky fate, Some day, as bridegroom, home to bear her.

FAUST gazes continually in the mirror. So sit I, like the King upon his throne: I hold the sceptre, here,—and lack the crown alone. O be thou so good With sweat and with blood The crown to belime!

They handle the crown awkwardly and break it into two pieces, with which they spring around. We speak and we see, We hear and we rhyme! If lucky our hits, And everything fits, 'Tis thoughts, and we're thinking!

The caldron, which the SHE-APE has up to this time neglected to watch, begins to boil over: there ensues a great flame , which blazes out the chimney.

To leave the kettle, and singe the Frau! What is that here? Who are you here? What want you thus?

Who sneaks to us? The fire-pain Burn bone and brain! The Animals whimper. In two! There lies the brew! There lies the glass!

The joke will pass, As time, foul ass! To the singing of thy crew. Abomination, thou! Know'st thou, at last, thy Lord and Master?

What hinders me from smiting now Thee and thy monkey-sprites with fell disaster? Hast for the scarlet coat no reverence? Dost recognize no more the tall cock's-feather?

Have I concealed this countenance? O pardon, Sir, the rough salute! Yet I perceive no cloven foot; And both your ravens, where are they now? This time, I'll let thee 'scape the debt; For since we two together met, 'Tis verily full many a day now.

Culture, which smooth the whole world licks, Also unto the Devil sticks. The days of that old Northern phantom now are over: Where canst thou horns and tail and claws discover?

And, as regards the foot, which I can't spare, in truth, 'Twould only make the people shun me; Therefore I've worn, like many a spindly youth, False calves these many years upon me.

It's long been written in the Book of Fable; Yet, therefore, no whit better men we see: The Evil One has left, the evil ones are stable.

Sir Baron call me thou, then is the matter good; A cavalier am I, like others in my bearing. Thou hast no doubt about my noble blood: See, here's the coat-of-arms that I am wearing!

Give us a goblet of the well-known juice! But, I must beg you, of the oldest brewage; The years a double strength produce. With all my heart!

Now, here's a bottle, Wherefrom, sometimes, I wet my throttle, Which, also, not the slightest, stinks; And willingly a glass I'll fill him.

Yet, if this man without due preparation drinks, As well thou know'st, within an hour 'twill kill him. He is a friend of mine, with whom it will agree, And he deserves thy kitchen's best potation: Come, draw thy circle, speak thine adjuration, And fill thy goblet full and free!

Finally she brings a great book, and stations in the circle the Apes, who are obliged to serve as reading-desk, and to hold the torches. Now, what shall come of this?

O, nonsense! That's a thing for laughter; Don't be so terribly severe! She juggles you as doctor now, that, after, The beverage may work the proper cheer.

See, thus it's done! Make ten of one, And two let be, Make even three, And rich thou 'It be. Cast o'er the four! From five and six The witch's tricks Make seven and eight, 'Tis finished straight!

And nine is one, And ten is none. This is the witch's once-one's-one! Thou'lt hear much more before we leave her. They prate and teach, and no one interferes; All from the fellowship of fools are shrinking.

Man usually believes, if only words he hears, That also with them goes material for thinking! The lofty skill Of Science, still From all men deeply hidden!

Who takes no thought, To him 'tis brought, 'Tis given unsought, unbidden! What nonsense she declaims before us! My head is nigh to split, I fear: It seems to me as if I hear A hundred thousand fools in chorus.

O Sibyl excellent, enough of adjuration! But hither bring us thy potation, And quickly fill the beaker to the brim!

This drink will bring my friend no injuries: He is a man of manifold degrees, And many draughts are known to him.

Down with it quickly! Drain it off! Thy wish be on Walpurgis Night expressed; What boon I have, shall then be given unto thee. Come, walk at once!

A rapid occupation Must start the needful perspiration, And through thy frame the liquor's potence fling. The noble indolence I'll teach thee then to treasure, And soon thou'lt be aware, with keenest thrills of pleasure, How Cupid stirs and leaps, on light and restless wing.

By Heaven, the girl is wondrous fair! Of all I've seen, beyond compare; So sweetly virtuous and pure, And yet a little pert, be sure!

The lip so red, the cheek's clear dawn,. I'll not forget while the world rolls on! How she cast down her timid eyes, Deep in my heart imprinted lies: How short and sharp of speech was she, Why, 'twas a real ecstasy!

She, there? She's coming from confession, Of every sin absolved; for I, Behind her chair, was listening nigh.

So innocent is she, indeed, That to confess she had no need. I have no power o'er souls so green. How now!

You're talking like Jack Rake, Who every flower for himself would take, And fancies there are no favors more, Nor honors, save for him in store; Yet always doesn't the thing succeed.

Most Worthy Pedagogue, take heed! Let not a word of moral law be spoken! I claim, I tell thee, all my right; And if that image of delight Rest not within mine arms to-night, At midnight is our compact broken.

But think, the chances of the case! I need, at least, a fortnight's space, To find an opportune occasion.

Had I but seven hours for all, I should not on the Devil call, But win her by my own persuasion. You almost like a Frenchman prate; Yet, pray, don't take it as annoyance!

Why, all at once, exhaust the joyance? Your bliss is by no means so great As if you'd use, to get control, All sorts of tender rigmarole, And knead and shape her to your thought, As in Italian tales 'tis taught.

But now, leave jesting out of sight! I tell you, once for all, that speed With this fair girl will not succeed; By storm she cannot captured be; We must make use of strategy.

Get me something the angel keeps! Lead me thither where she sleeps! Get me a kerchief from her breast,— A garter that her knee has pressed!

That you may see how much I'd fain Further and satisfy your pain, We will no longer lose a minute; I'll find her room to-day, and take you in it.

Presents at once? That's good: he's certain to get at her! Full many a pleasant place I know, And treasures, buried long ago: I must, perforce, look up the matter.

I'd something give, could I but say Who was that gentleman, to-day. Surely a gallant man was he, And of a noble family; And much could I in his face behold,— And he wouldn't, else, have been so bold!

O welcome, twilight soft and sweet, That breathes throughout this hallowed shrine! Sweet pain of love, bind thou with fetters fleet The heart that on the dew of hope must pine!

How all around a sense impresses Of quiet, order, and content! This poverty what bounty blesses! What bliss within this narrow den is pent!

Receive me, thou, that in thine open arms Departed joy and pain wert wont to gather! How oft the children, with their ruddy charms, Hung here, around this throne, where sat the father!

Perchance my love, amid the childish band, Grateful for gifts the Holy Christmas gave her, Here meekly kissed the grandsire's withered hand. I feel, O maid!

O dearest hand, to thee 'tis given To change this hut into a lower heaven! And here! What sweetest thrill is in my blood!

Here could I spend whole hours, delaying: Here Nature shaped, as if in sportive playing, The angel blossom from the bud.

Here lay the child, with Life's warm essence The tender bosom filled and fair, And here was wrought, through holier, purer presence, The form diviner beings wear!

And I? What drew me here with power? How deeply am I moved, this hour! What seek I? Why so full my heart, and sore? Miserable Faust! I know thee now no more.

Is there a magic vapor here? I came, with lust of instant pleasure, And lie dissolved in dreams of love's sweet leisure! Are we the sport of every changeful atmosphere?

And if, this moment, came she in to me, How would I for the fault atonement render! How small the giant lout would be, Prone at her feet, relaxed and tender!

Here is a casket, not unmeet, Which elsewhere I have just been earning. Here, set it in the press, with haste! I swear, 'twill turn her head, to spy it: Some baubles I therein had placed, That you might win another by it.

True, child is child, and play is play. Now quick, away! The sweet young maiden to betray, So that by wish and will you bend her; And you look as though To the lecture-hall you were forced to go,— As if stood before you, gray and loath, Physics and Metaphysics both!

But away! And yet 'tis not so warm outside. I feel, I know not why, such fear! My body's chill and shuddering,— I'm but a silly, fearsome thing!

There was a King in Thule, Was faithful till the grave,— To whom his mistress, dying, A golden goblet gave.

Naught was to him more precious; He drained it at every bout: His eyes with tears ran over, As oft as he drank thereout.

When came his time of dying, The towns in his land he told, Naught else to his heir denying Except the goblet of gold. He sat at the royal banquet With his knights of high degree, In the lofty hall of his fathers In the Castle by the Sea.

There stood the old carouser, And drank the last life-glow; And hurled the hallowed goblet Into the tide below. He saw it plunging and filling, And sinking deep in the sea: Then fell his eyelids forever, And never more drank he!

She opens the press in order to arrange her clothes, and perceives the casket of jewels. How comes that lovely casket here to me?

I locked the press, most certainly. What can within it be? Perhaps 'twas brought by some one as a pawn, And mother gave a loan thereon? And here there hangs a key to fit: I have a mind to open it.

What is that? God in Heaven! Whence came Such things? Never beheld I aught so fair! Rich ornaments, such as a noble dame On highest holidays might wear!

How would the pearl-chain suit my hair? Ah, who may all this splendor own? Were but the ear-rings mine, alone! One has at once another air.

What helps one's beauty, youthful blood? One may possess them, well and good; But none the more do others care. They praise us half in pity, sure: To gold still tends, On gold depends All, all!

Alas, we poor! By all love ever rejected! By hell-fire hot and unsparing! I wish I knew something worse, that I might use it for swearing!

Just think, the pocket of a priest should get The trinkets left for Margaret! The mother saw them, and, instanter, A secret dread began to haunt her.

Keen scent has she for tainted air; She snuffs within her book of prayer, And smells each article, to see If sacred or profane it be; So here she guessed, from every gem, That not much blessing came with them.

Before the Mother of God we'll lay it; With heavenly manna she'll repay it! He spake: "That is the proper view,— Who overcometh, winneth too.

The Holy Church has a stomach healthy: Hath eaten many a land as forfeit, And never yet complained of surfeit: The Church alone, beyond all question, Has for ill-gotten goods the right digestion.

Then bagged the spangles, chains, and rings, As if but toadstools were the things, And thanked no less, and thanked no more Than if a sack of nuts he bore,— Promised them fullest heavenly pay, And deeply edified were they.

Sits unrestful still, And knows not what she should, or will; Thinks on the jewels, day and night, But more on him who gave her such delight.

The darling's sorrow gives me pain. Get thou a set for her again! The first was not a great display. Fix and arrange it to my will; And on her neighbor try thy skill!

Don't be a Devil stiff as paste, But get fresh jewels to her taste! Such an enamored fool in air would blow Sun, moon, and all the starry legions, To give his sweetheart a diverting show.

God forgive my husband, yet he Hasn't done his duty by me! Off in the world he went straightway,— Left me lie in the straw where I lay.

And, truly, I did naught to fret him: God knows I loved, and can't forget him! I scarce can stand, my knees are trembling! I find a box, the first resembling, Within my press!

Of ebony,— And things, all splendid to behold, And richer far than were the old. But, ah! Yet thou canst often this way wander, And secretly the jewels don, Walk up and down an hour, before the mirror yonder,— We'll have our private joy thereon.

And then a chance will come, a holiday, When, piece by piece, can one the things abroad display, A chain at first, then other ornament: Thy mother will not see, and stories we'll invent.

Whoever could have brought me things so precious? That something's wrong, I feel suspicious. It is enough that you are she: You've a visitor of high degree.

Pardon the freedom I have ta'en,— Will after noon return again. I am a creature young and poor: The gentleman's too kind, I'm sure. The jewels don't belong to me.

Ah, not alone the jewelry! The look, the manner, both betray— Rejoiced am I that I may stay! I would I had a more cheerful strain!

Take not unkindly its repeating: Your husband's dead, and sends a greeting. In Padua buried, he is lying Beside the good Saint Antony, Within a grave well consecrated, For cool, eternal rest created.

Yes, one of weight, with many sighs: Three hundred masses buy, to save him from perdition! My hands are empty, otherwise. Not a pocket-piece?

What every journeyman within his wallet spares, And as a token with him bears, And rather starves or begs, than loses?

Madam, it is a grief to me; Yet, on my word, his cash was put to proper uses. Besides, his penitence was very sore, And he lamented his ill fortune all the more.

Alack, that men are so unfortunate! Surely for his soul's sake full many a prayer I'll proffer. If not a husband, then a beau for you!

It is the greatest heavenly blessing, To have a dear thing for one's caressing. I stood beside his bed of dying. He cried: "I find my conduct wholly hateful!

To leave my wife, my trade, in manner so ungrateful! Ah, the remembrance makes me die! Would of my wrong to her I might be shriven!

In the last throes his senses wandered, If I such things but half can judge. He said: "I had no time for play, for gaping freedom: First children, and then work for bread to feed 'em,— For bread, in the widest sense, to drudge, And could not even eat my share in peace and quiet!

Not so: the memory of it touched him quite. Said he: "When I from Malta went away My prayers for wife and little ones were zealous, And such a luck from Heaven befell us, We made a Turkish merchantman our prey, That to the Soldan bore a mighty treasure.

Then I received, as was most fit, Since bravery was paid in fullest measure, My well-apportioned share of it. Who knows, now, whither the four winds have blown it?

A fair young damsel took him in her care, As he in Naples wandered round, unfriended; And she much love, much faith to him did bear, So that he felt it till his days were ended.

The villain! From his children thieving! Even all the misery on him cast Could not prevent his shameful way of living! But see! He's dead therefrom, at last.

Were I in your place, do not doubt me, I'd mourn him decently a year, And for another keep, meanwhile, my eyes about me. Ah, God! There never was a sweeter fool than mine, Only he loved to roam and leave me, And foreign wenches and foreign wine, And the damned throw of dice, indeed.

Well, well! That might have done, however, If he had only been as clever, And treated your slips with as little heed.

I swear, with this condition, too, I would, myself, change rings with you. Yes, my good dame, a pair of witnesses Always the truth establishes.

I have a friend of high condition, Who'll also add his deposition. I'll bring him here. And this young lady will be present, too?

A gallant youth! Ah, bravo! Do I find you burning? Well, Margaret soon will still your yearning: At Neighbor Martha's you'll this evening meet.

A fitter woman ne'er was made To ply the pimp and gypsy trade! We've but to make a deposition valid That now her husband's limbs, outstretched and pallid, At Padua rest, in consecrated soil.

Sancta simplicitas! Now, there you are! O holy man! Is it the first time in your life you're driven To bear false witness in a case?

Of God, the world and all that in it has a place, Of Man, and all that moves the being of his race, Have you not terms and definitions given With brazen forehead, daring breast?

And, if you'll probe the thing profoundly, Knew you so much—and you'll confess it roundly! Yes, knew I not more deeply thy desire. For wilt thou not, no lover fairer, Poor Margaret flatter, and ensnare her, And all thy soul's devotion swear her?

It will! I feel, the gentleman allows for me, Demeans himself, and shames me by it; A traveller is so used to be Kindly content with any diet.

I know too well that my poor gossip can Ne'er entertain such an experienced man. Don't incommode yourself! How could you ever kiss it!

It is so ugly, rough to see! What work I do,—how hard and steady is it! Mother is much too close with me. Alas, that trade and duty us so harry! With what a pang one leaves so many a spot, And dares not even now and then to tarry!

In young, wild years it suits your ways, This round and round the world in freedom sweeping; But then come on the evil days, And so, as bachelor, into his grave a-creeping, None ever found a thing to praise.

Yes, out of sight is out of mind! Your courtesy an easy grace is; But you have friends in other places, And sensibler than I, you'll find.

Ah, that simplicity and innocence ne'er know Themselves, their holy value, and their spell! That meekness, lowliness, the highest graces Which Nature portions out so lovingly—.

So you but think a moment's space on me, All times I'll have to think on you, all places! Yes, for our household small has grown, Yet must be cared for, you will own.

We have no maid: I do the knitting, sewing, sweeping, The cooking, early work and late, in fact; And mother, in her notions of housekeeping, Is so exact!

Not that she needs so much to keep expenses down: We, more than others, might take comfort, rather: A nice estate was left us by my father, A house, a little garden near the town.

But now my days have less of noise and hurry; My brother is a soldier, My little sister's dead. True, with the child a troubled life I led, Yet I would take again, and willing, all the worry, So very dear was she.

I brought it up, and it was fond of me. Father had died before it saw the light, And mother's case seemed hopeless quite, So weak and miserable she lay; And she recovered, then, so slowly, day by day.

She could not think, herself, of giving The poor wee thing its natural living; And so I nursed it all alone With milk and water: 'twas my own. Lulled in my lap with many a song, It smiled, and tumbled, and grew strong.

But surely, also, many a weary hour. I kept the baby's cradle near My bed at night: if 't even stirred, I'd guess it, And waking, hear. And I must nurse it, warm beside me press it, And oft, to quiet it, my bed forsake, And dandling back and forth the restless creature take, Then at the wash-tub stand, at morning's break; And then the marketing and kitchen-tending, Day after day, the same thing, never-ending.

One's spirits, Sir, are thus not always good, But then one learns to relish rest and food. Yes, the poor women are bad off, 'tis true: A stubborn bachelor there's no converting.

Speak plainly, Sir, have you no one detected? Has not your heart been anywhere subjected? And thou forgiv'st my freedom, and the blame To my impertinence befitting, As the Cathedral thou wert quitting?

I was confused, the like ne'er happened me; No one could ever speak to my discredit. Ah, thought I, in my conduct has he read it— Something immodest or unseemly free?

He seemed to have the sudden feeling That with this wench 'twere very easy dealing. I will confess, I knew not what appeal On your behalf, here, in my bosom grew; But I was angry with myself, to feel That I could not be angrier with you.

Loves me—not—loves me—not— plucking the last leaf, she cries with frank delight :. Yes, child! He loves thee! Ah, know'st thou what it means?

O tremble not! To yield one wholly, and to feel a rapture In yielding, that must be eternal! No, no,—no ending!

I'd ask you, longer here to tarry, But evil tongues in this town have full play. It's as if nobody had nothing to fetch and carry, Nor other labor, But spying all the doings of one's neighbor: And one becomes the talk, do whatsoe'er one may.

Where is our couple now? Dear God! However is it, such A man can think and know so much? I stand ashamed and in amaze, And answer "Yes" to all he says, A poor, unknowing child!

Spirit sublime, thou gav'st me, gav'st me all For which I prayed. Not unto me in vain Hast thou thy countenance revealed in fire.

Thou gav'st me Nature as a kingdom grand, With power to feel and to enjoy it. Thou Not only cold, amazed acquaintance yield'st, But grantest, that in her profoundest breast I gaze, as in the bosom of a friend.

The ranks of living creatures thou dost lead Before me, teaching me to know my brothers In air and water and the silent wood.

And when the storm in forests roars and grinds, The giant firs, in falling, neighbor boughs And neighbor trunks with crushing weight bear down, And falling, fill the hills with hollow thunders,— Then to the cave secure thou leadest me, Then show'st me mine own self, and in my breast The deep, mysterious miracles unfold.

And when the perfect moon before my gaze Comes up with soothing light, around me float From every precipice and thicket damp The silvery phantoms of the ages past, And temper the austere delight of thought.

That nothing can be perfect unto Man I now am conscious. With this ecstasy, Which brings me near and nearer to the Gods, Thou gav'st the comrade, whom I now no more Can do without, though, cold and scornful, he Demeans me to myself, and with a breath, A word, transforms thy gifts to nothingness.

Within my breast he fans a lawless fire, Unwearied, for that fair and lovely form: Thus in desire I hasten to enjoyment, And in enjoyment pine to feel desire.

Have you not led this life quite long enough? How can a further test delight you? I'll engage to let thee be: Thou darest not tell me so in earnest.

The loss of thee were truly very slight,— comrade crazy, rude, repelling:. One has one's hands full all the day and night; If what one does, or leaves undone, is right, From such a face as thine there is no telling.

There is, again, thy proper tone! Poor Son of Earth, how couldst thou thus alone Have led thy life, bereft of me? I, for a time, at least, have worked thy cure; Thy fancy's rickets plague thee not at all: Had I not been, so hadst thou, sure, Walked thyself off this earthly ball Why here to caverns, rocky hollows slinking, Sit'st thou, as 'twere an owl a-blinking?

Why suck'st, from sodden moss and dripping stone, Toad-like, thy nourishment alone? A fine way, this, thy time to fill! The Doctor's in thy body still.

What fresh and vital forces, canst thou guess, Spring from my commerce with the wilderness? But, if thou hadst the power of guessing, Thou wouldst be devil enough to grudge my soul the blessing.

A blessing drawn from supernatural fountains! Göttinnen, ungekannt Euch Sterblichen, von uns nicht gern genannt.

Wohin der Weg? Kein Weg! Bist du bereit? Das Leere lernen, Leeres lehren? Und, um nicht ganz versäumt, allein zu leben, Mich doch zuletzt dem Teufel übergeben.

Und hättest du den Ocean durchschwommen, Das Gränzenlose dort geschaut,. Du sähst doch etwas. Den Schritt nicht hören den du thust, Nichts Festes finden wo du ruhst.

Du sprichst als erster aller Mystagogen, Die treue Neophyten je betrogen;. Das kleine Ding! Merkst du nun bald was man an ihm besitzt!

Faust schaudernd. Den Müttern! Willst du nur hören, was du schon gehört? Dich störe nichts, wie es auch weiter klinge,.

Versinke denn! Faust begeistert. Bei seinem Schein wirst du die Mütter sehn;. Gestaltung, Umgestaltung, Des ewigen Sinnes ewige Unterhaltung.

Umschwebt von Bildern aller Creatur; Sie sehn dich nicht, denn Schemen sehn sie nur. Mephistopheles ihn betrachtend. Und hast du ihn einmal hierher gebracht, So rufst du Held und Heldin aus der Nacht, Der erste der sich jener That erdreistet; Sie ist gethan und du hast es geleistet,.

Der Weihrauchsnebel sich in Götter wandeln. Und nun was jetzt? Dein Wesen strebe nieder; Versinke stampfend, stampfend steigst du wieder.

Faust stampft und versinkt. Wenn ihm der Schlüssel nur zum besten frommt! Ihr seyd uns noch die Geisterscene schuldig; Macht euch daran!

So eben fragt der Gnädigste darnach; Ihr! Blondine zu Mephistopheles. Ein Wort, mein Herr! Im vollsten Mondlicht sorglich distillirt; Und, wenn er abnimmt, reinlich aufgestrichen, Der Frühling kommt, die Tupfen sind entwichen.

Die Menge drängt heran euch zu umschranzen. Nun das geschieht wohl unter Liebesleuten. Gebt Acht! Ihr sollt es nicht erwiedern. Braune schreiend.

Die Heilung nehmt ihr mit. Du kannst nunmehr den Tanz nach Lust verüben. Er schwatzt mit ihr und wendet mir den Rücken. Bedenklich ist es, aber höre mich.

Er fühlt im Herzen holden Reuestich. Mephistopheles entrüstet. Ich bin verliebt, man hält mich nicht für voll. Mephistopheles bei Seite. Die Angejahrten wissen euch zu schätzen.

Schon wieder Neue! Ich helfe mir zuletzt mit Wahrheit aus;. O Mütter, Mütter! Die Lichter brennen trübe schon im Saal, Der ganze Hof bewegt sich auf einmal.

Und so, da alle schicklich Platz genommen,. Zum Astrologen. Du kennst den Tact in dem die Sterne gehn, Und wirst mein Flüstern meisterlich verstehn.

Durch Wunderkraft erscheint allhier zur Schau Massiv genug, ein alter Tempelbau. Durch magisch Wort sey die Vernunft gebunden; Dagegen weit heran bewege frei Sich herrliche verwegne Phantasey.

Mit Augen schaut nun was ihr kühn begehrt,. Im Priesterkleid, bekränzt, ein Wundermann, Der nun vollbringt was er getrost begann.

Es kann fortan nur glückliches begegnen. Euer Haupt umschweben. Was einmal war, in allem Glanz und Schein, Es regt sich dort; denn es will ewig seyn.

Der glühnde Schlüssel rührt die Schale kaum,. Indem sie ziehn wird alles Melodie. Der Säulenschaft, auch die Triglyphe klingt, Ich glaube gar der ganze Tempel singt.

Das Dunstige senkt sich; aus dem leichten Flor. Wie eine Pfirsche frisch und voller Saft! Du möchtest wohl an solchem Becher nippen? Er ist gar hübsch, wenn auch nicht eben fein.

Er setzt sich nieder, weichlich, angenehm. Die Flegeley! In Kaisers Gegenwart sich hinzuräckeln! Er glaubt sich ganz allein. Sanft hat der Schlaf den Holden übernommen.

Junge Dame entzückt. Zum Weihrauchsdampf was duftet so gemischt, Das mir das Herz zum innigsten erfrischt?

Und atmosphärisch rings umher verbreitet. Helena hervortretend. Wem sie gehörte ward zu hoch beglückt. Mein Schreckensgang bringt seligsten Gewinn.

Was ist sie nun seit meiner Priesterschaft? Erst wünschenswerth, gegründet, dauerhaft! Verschwinde mir des Lebens Athemkraft, Wenn ich mich je von dir zurückgewöhne!

In Zauberspiegelung beglückte, War nur ein Schaumbild solcher Schöne! Aeltere Dame. Sie nähert sich dem Schläfer listig mild.

Von ihrer Schönheit ist er angestrahlt. Endymion und Luna! Sie neigt sich über, seinen Hauch zu trinken; Beneidenswerth!

Vor allen Leuten! Das ist doch zu toll! Furchtbare Gunst dem Knaben! Sie sieht sich um! Er staunt! Ihr ist kein Wunder was sie vor sich sieht.

Majestätisch fein! Ich möchte wohl an seiner Stelle seyn! Wer würde nicht in solchem Netz gefangen? Das Kleinod ist durch manche Hand gegangen, Auch die Verguldung ziemlich abgebraucht.

Gelegentlich nimmt jeder sich das Beste; Ich hielte mich an diese schönen Reste. Nicht Knabe mehr! Gestärkten Arms hebt er sie hoch empor, Entführt er sie wohl gar?

Verwegner Thor! Nur noch ein Wort! Nach allem was geschah. Hier sind es Wirklichkeiten, Von hier aus darf der Geist mit Geistern streiten,.

So fern sie war, wie kann sie näher seyn! Ich rette sie und sie ist doppelt mein. Ihr Mütter! Wer sie erkennt der darf sie nicht entbehren.

Den Schlüssel kehrt er nach dem Jüngling zu, Berührt ihn! Explosion, Faust liegt am Boden. Die Geister gehen in Dunst auf.

Mephistopheles der Fausten auf die Schulter nimmt. Indem er ihn aufhebt und zurücksieht, erblickt man Fausten hingestreckt auf einem altväterischen Bette.

Wen Helena paralysirt Der kommt so leicht nicht zu Verstande. Sich umschauend. Allunverändert ist es, unversehrt; Die bunten Scheiben sind, so dünkt mich, trüber, Die Spinneweben haben sich vermehrt; Die Dinte starrt, vergilbt ist das Papier;.

Es kommt mir wahrlich das Gelüsten, Rauhwarme Hülle, dir vereint, Mich als Docent noch einmal zu erbrüsten, Wie man so völlig recht zu haben meint.

Dem Teufel ist es längst vergangen. Er schüttelt den herabgenommenen Pelz, Cicaden, Käfer und Farfarellen fahren heraus.

Chor der Insecten. Ich schüttle noch einmal den alten Flaus, Noch eines flattert hier und dort hinaus. In solchem Wust und Moderleben. Schlüpft in den Pelz.

Komm, decke mir die Schultern noch einmal! Heut bin ich wieder Prinzipal. Doch hilft es nichts mich so zu nennen, Wo sind die Leute die mich anerkennen!

Famulus den langen finstern Gang herwankend. Springt das Estrich, und von Oben. Ist durch Wunderkraft entsiegelt. Wie fürchterlich! Soll ich fliehen?

Soll ich stehn? Ach wie wird es mir ergehn! Mephistopheles winkend. Heran, mein Freund! Das lassen wir! Wie froh! Auch ein gelehrter Mann Studirt so fort, weil er nicht anders kann.

Hochwürdiger Herr! So lechzt er jedem Augenblick, Geklirr der Zange gibt Musik. Ich bin der Mann das Glück ihm zu beschleunen.

Der Famulus geht ab, Mephistopheles setzt sich gravitätisch nieder. Regt sich dort hinten, mir bekannt, ein Gast.

Baccalaureus den Gang herstürmend. Bin verwegen, wie nicht einer,. Doch was soll ich heut erfahren! Mich an ihrem Schnack erbaute.

Damals schien er zwar gewandt, Als ich ihn noch nicht verstand. Heute wird es nichts verfangen,.

Das schiefgesenkte, kahle Haupt durchschwommen, Seht anerkennend hier den Schüler kommen, Entwachsen akademischen Ruthen. Ein Andrer bin ich wieder da.

Am Lockenkopf und Spitzenkragen Empfandet ihr ein kindliches Behagen. Kommt nur nicht absolut nach Haus. Mein alter Herr! Ihr hänseltet den guten treuen Jungen; Das ist euch ohne Kunst gelungen, Was heut zu Tage niemand wagt.

Wenn man der Jugend reine Wahrheit sagt,. Zum Lernen gibt es freilich eine Zeit;. Seit manchen Monden, einigen Sonnen, Erfahrungsfülle habt ihr wohl gewonnen.

Schaum und Dust! Und mit dem Geist nicht ebenbürtig. Es ist durchaus nicht wissenswürdig. Mephistopheles nach einer Pause. Mich däucht es längst.

Das freut mich sehr! Gesteht nur, euer Schädel, eure Glatze Ist nicht mehr werth als jene hohlen dort?

Mephistopheles gemüthlich. Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist. Hier oben wird mir Licht und Luft benommen, Ich finde wohl bei euch ein Unterkommen?

Das Schwache fällt, das Tüchtige tritt heran. Indessen wir die halbe Welt gewonnen Was habt ihr denn gethan? Wenn ich nicht will, so darf kein Teufel seyn.

Mephistopheles abseits. Der Teufel stellt dir nächstens doch ein Bein. Auf meinen Wink, in jener ersten Nacht,. Zu dem jüngern Parterre das nicht applaudirt.

Nicht länger kann das Ungewisse Der ernstesten Erwartung dauern. Schon hellen sich die Finsternisse; Schon in der innersten Phiole.

Ja wie der herrlichste Karfunkel, Verstrahlend Blitze durch das Dunkel. Wagner ängstlich. Mephistopheles leiser. Wagner leiser. Es wird ein Mensch gemacht.

Ein Mensch? Behüte Gott! Die holde Kraft die aus dem Innern drang Und nahm und gab, bestimmt sich selbst zu zeichnen, Erst Nächstes, dann sich Fremdes anzueignen, Die ist von ihrer Würde nun entsetzt;.

Zum Herd gewendet. Es leuchtet! Wieder zum Herd gewendet. Die Ueberzeugung wahrer, wahrer! Wer lange lebt hat viel erfahren, Nichts Neues kann für ihn auf dieser Welt geschehn; Ich habe schon, in meinen Wanderjahren, Krystallisirtes Menschenvolk gesehn.

Wagner bisher immer aufmerksam auf die Phiole. Im Augenblick ist es gethan! Homunculus in der Phiole zu Wagner. Nun Väterchen! Doch nicht zu fest, damit das Glas nicht springe.

Zu Mephistopheles. Im rechten Augenblick, ich danke dir. Ich möchte mich sogleich zur Arbeit schürzen,.

Und doch den Tag sich immerfort [1] verleiden. Sodann — Mephistopheles. Halt ein! Mephistopheles auf eine Seitenthüre deutend. Hier zeige deine Gabe!

Wagner immer in die Phiole schauend. Fürwahr, du bist ein allerliebster Knabe! Die Seitenthür öffnet sich, man sieht Faust au[f] dem Lager hingestreckt.

Homunculus erstaunt. Schön umgeben! Die Mädchen fliehn verschüchtert; doch allein Die Königin sie blickt gelassen drein,. Der Schwäne Fürsten ihrem Knie sich schmiegen, Zudringlich zahm.

Er scheint sich zu gewöhnen. Was du nicht alles zu erzählen hast! Ich sehe nichts — Homunculus. Du aus Norden, Im Nebelalter jung geworden,.

Wo wäre da dein Auge frei! Im Düstern bist du nur zu Hause. Verbräunt Gestein, bemodert, widrig, Spitzbögig, schnörkelhaftest, niedrig!

Nun fort mit ihm. Der Ausweg soll mich freuen. Wohin denn aber soll die Fahrt sich regen? Mich widern schon antikische Collegen. Vom Asmodeus der dahinter steckt.

Das Griechenvolk es taugte nie recht viel! Mephistopheles lüstern. Thessalische Hexen! Den Mantel her, Und um den Ritter umgeschlagen!

Den einen mit dem andern tragen, Ich leuchte vor. Und ich? Eh nun, Du bleibst zu Hause Wichtigstes zu thun. Entfalte du die alten Pergamente,.

Das Was bedenke, mehr bedenke Wie? Indessen ich ein Stückchen Welt durchwandre. Wagner betrübt.

Das drückt das Herz mir nieder. Nun zum Peneios frisch hinab, Herr Vetter ist nicht zu verachten. Ad Spectatores.

Am Ende hängen wir doch ab. Als Nachgesicht der sorg- und grauenvollsten Nacht. Das wird sich messen. Um alle Feuer schwankt unsicher, oder sitzt.

Der Mond, zwar unvollkommen, aber leuchtend hell, Erhebt sich, milden Glanz verbreitend überall; Der Zelten Trug verschwindet, Feuer brennen blau.

Doch, über mir! Das bringt mir bösen Ruf und frommt mir nicht. Schon sinkt es nieder. Entfernt sich.

Die Luftfahrer oben. Sah uns durch die Lüfte ziehn. Hat weiter nichts zu überstehen. So soll es blitzen, soll es klingen.

Das Glas dröhnt und leuchtet gewaltig. Nun frisch zu neuen Wunderdingen! Faust allein. Mephistopheles umherspürend.

Greif schnarrend. Nicht Greisen! Jedem Worte klingt. Grau, grämlich, griesgram, gräulich, Gräber, grimmig, Etymologisch gleicherweise stimmig, Verstimmen uns.

Und doch, nicht abzuschweifen,. Ameisen von der kolossalen Art. Ihr sprecht von Gold, wir hatten viel gesammelt,. Nur nicht in freier Jubelnacht.

Mephistopheles hat sich zwischen die Sphinxe gesetzt. Wie leicht und gern ich mich hieher gewöhne, Denn ich verstehe Mann für Mann.

Wir hauchen unsre Geistertöne. Jetzt nenne dich bis wir dich weiter kennen. Mit vielen Namen glaubt man mich zu nennen —. Das wäre hier für sie ein würdig Ziel.

Sie zeugten auch: im alten Bühnen-Spiel Sah man mich dort als old Iniquity. Wie kam man drauf? Was sagst du zu der gegenwärtigen Stunde?

Mephistopheles aufschauend. Gib Räthsel auf, gib allenfalls Charaden. Sprich nur dich selbst aus, wird schon Räthsel seyn.

Cumpan dem andern, Tolles zu vollführen, Und beydes nur, um Zeus zu amüsiren. Was will uns der? Der Garstige gehöret nicht hierher! Mephistopheles brutal.

Nicht auch so gut wie deine scharfen Klauen? Du bist recht appetitlich oben anzuschauen, Doch unten hin, die Bestie macht mir Grauen.

Behagt es nicht in unserm Bund. Sirenen präludiren oben. Gewahrt euch nur! Sphinxe sie verspottend in derselben Melodie. Nöthigt sie herabzusteigen!

Auf dem Wasser, auf der Erde,. Die man dem Willkommnen beut. Faust herantretend. Wie wunderbar! Ich ahne schon ein günstiges Geschick; Wohin versetzt mich dieser ernste Blick?

Auf die Sphinxe deutend. Auf die Sirenen deutend. Von solchen ward der höchste Schatz gespart; Auf die Greife deutend.

Von diesen treu und ohne Fehl bewahrt. Sonst hättest du dergleichen weggeflucht, Doch jetzo scheint es dir zu frommen; Denn wo man die Geliebte sucht Sind Ungeheuer selbst willkommen.

Faust zu den Sphinxen. Wir reichen nicht hinauf zu ihren Tagen, Die letztesten hat Hercules erschlagen. Faust entfernt sich.

Was krächzt vorbei mit Flügelschlag? Und immer eins dem andern nach, Den Jäger würden sie ermüden. Dem Sturm des Winterwinds vergleichbar,. Sie möchten gern in unsern Kreisen Als Stammverwandte sich erweisen.

Mephistopheles wie verschüchtert. Vor diesen sey euch ja nicht bange, Es sind die Köpfe der Lernäischen Schlange, Vom Rumpf getrennt und glauben was zu seyn.

Wo wollt ihr hin? Begebt euch fort! Ich sehe, jener Chorus dort Macht euch zum Wendehals. Bezwingt euch nicht, Geht hin! Ihr bleibt doch hier? Weckt mich doch ein grauslich Wittern,.

Aus dem Wallestrom und Ruh. Ich wache ja! So wunderbar bin ich durchdrungen! Schon einmal warst du so beglückt. Gewässer schleichen durch die Frische Der dichten, sanft bewegten Büsche, Nicht rauschen sie, sie rieseln kaum;.

Vereinen sich, im reinlich hellen, Zum Bade flach vertieften Raum. Gesunde junge Frauenglieder Vom feuchten Spiegel doppelt wieder.

Doch immer weiter strebt mein Sinn. Aus den Buchten hergeschwommen, Majestätisch rein bewegt. Ruhig schwebend, zart gesellig, Aber stolz und selbstgefällig.

Einer aber scheint vor allen Brüstend kühn sich zu gefallen, Segelnd rasch durch alle fort; Sein Gefieder bläht sich schwellend,.

Dringt er zu dem heiligen Ort… Die andern schwimmen hin und wieder Mit ruhig glänzendem Gefieder, Bald auch in regem prächtigen Streit.

Schnelle Botschaft zugebracht. Ist mir doch als dröhnt die Erde. Dorthin mein Blick! O Wunder ohne Gleichen! Bezähme deinen Schritt! Ich raste nicht.

So bitte! Nimm mich mit! Du stehst am Ufer hier,. Das lassen wir an seinem Ort! Ward neben mir ein Held verletzt,. Du scheinest mir geschickt zu heucheln,.

Dem Edelsten in Thaten nachgestrebt, Halbgöttlich-ernst die Tage durchgelebt. Doch unter den heroischen Gestalten Wen hast du für den Tüchtigsten gehalten?

Die Dioskuren haben stets gesiegt. Nachsinnend, kräftig, klug, im Rath bequem, So herrschte Jason, Frauen angenehm. Schlug er die Leyer Allen übermächtig.

Von Hercules willst nichts erwähnen? Was alle Menschen göttlich preisen. So herrlich kam er nie zur Schau. Vom schönsten Mann hast du gesprochen, Nun sprich auch von der schönsten Frau!

Nur solch ein Wesen kann ich preisen Das froh und lebenslustig quillt. Die Schöne bleibt sich selber selig; Die Anmuth macht unwiderstehlich,.

Erzähle wie? Sie ist mein einziges Begehren! Woher, wohin, ach, trugst du sie? Das Schwesterchen aus Räuberfaust befreit. Doch diese, nicht gewohnt besiegt zu seyn, Ermannten sich und stürmten hinterdrein.

Da hielten der Geschwister eiligen Lauf. Erst sieben Jahr! So sey auch sie durch keine Zeit gebunden! Welch seltnes Glück: Errungen Liebe gegen das Geschick!

Nun ist mein Sinn, mein Wesen streng umfangen,. Mein fremder Mann! Nicht fratzenhaft bewegt, wohlthätig milde; Ihr glückt es wohl, bei einigem Verweilen, Mit Wurzelkräften dich von Grund zu heilen.

Geheilt will ich nicht seyn! Versäume nicht das Heil der edlen Quelle! Geschwind herab! Wir sind zur Stelle. Der König flieht, der Bürger triumphirt.

Manto inwendig träumend. Ganz recht! Steht dir doch auch dein Tempelhaus! Streifst du noch immer unermüdet? Wohnst du doch immer still umfriedet,.

Und dieser? Helenen mit verrückten Sinnen,. Chiron ist schon weit weg. Tritt ein, Verwegner, sollst dich freuen! Plätschernd ziemt es da zu schwimmen, Lied um Lieder anzustimmen, Dem unseligen Volk zu gut.

Ohne Wasser ist kein Heil! Kies und Ufer berstend raucht. Flüchten wir! Kommt alle, kommt! Niemand dem das Wunder frommt. Ufernetzend, leise schwellen; Da wo Luna doppelt leuchtet, Uns mit heiligem Thau befeuchtet.

Hier ein ängstlich Erde-Beben; Eile jeder Kluge fort! Seismos in der Tiefe brummend und polternd. Einmal noch mit Kraft geschoben,.

Schaukelnd Hin- und Wiederstreben! Doch wir ändern nicht die Stelle, Bräche los die ganze Hölle. Unsres Ufers stille Betten.

Angestrengtest, nimmer müde,. Appollen hält ein froh Verweilen Dort nun mit seliger Musen Chor. Selbst Jupitern und seinen Donnerkeilen Hob ich den Sessel hoch empor.

Bebuschter Wald verbreitet sich hinan, Noch drängt sich Fels auf Fels bewegt heran;. Wir lassen uns im heiligen Sitz nicht stören.

Das Allermindeste. Nur Gold zu Hauf! Wir legen unsre Klauen drauf, Sind Riegel von der besten Art,. Haben wirklich Platz genommen, Wissen nicht wie es geschah.

Fraget nicht woher wir kommen,. Zeugt die Mutter Erde gern. Schnelle für Stärke. Ihr Imsen alle,. Mit Pfeil und Bogen.

Imsen und Daktyle. Wer wird uns retten! Sie schmieden Ketten. Die Kraniche des Ibykus. Dringt herauf zu unsern Höhn! Alle sind sie schon ertödtet,.

Keiner spare Kraft und Blut,. Zerstreuen sich krächzend in den Lüften. Mephistopheles in der Ebene. Der Blocksberg bleibt ein gar bequem Local, Wo man auch sey, man findet sich zumal.

Nur sachte drauf! Lamien Mephistopheles nach sich ziehend. Geschwind, geschwinder! Und immer weiter! Mephistopheles stillstehend. Lamien innehaltend.

Mephistopheles fortschreitend. Nur zu! Lamien anmuthigst. Zwar bei ungewissem Schimmer. Empuse eindringend. Auch nicht mich! Die ist in unserm Kreis zuviel,.

Greif zu! Und hast du Glück im Spiele Erhasche dir das beste Loos. Was soll das lüsterne Geleyer? Du bist ein miserabler Freier,.

Sie umfassend. Eine andere ergreifend. Und diese? Schmähliches Gesicht! Lacerte schlüpft mir aus den Händen! Den Pinienapfel als den Kopf.

Noch eine Dicke,. Recht quammig, quappig, das bezahlen Mit hohem Preis Orientalen… Doch ach! Blitzartig, schwarzen Flugs, umgebet Den eingedrungnen Hexensohn!

Unsichre schauderhafte Kreise! Schweigsamen Fittichs, Fledermäuse;. Mephistopheles sich schüttelnd. Wie überall ein Sinnentanz.

Sich zwischen dem Gestein ver[irren]d. Wo bin ich denn? Ich kam daher auf glatten Wegen,. Oreas vom Naturfels.

Herauf hier! Mein Gebirg ist alt, Steht in ursprünglicher Gestalt. Verehre schroffe Felsensteige, Des Pindus letztgedehnte Zweige.

Als über mich Pompejus floh. Sey Ehre dir, ehrwürdiges Haupt! Von hoher Eichenkraft umlaubt. Ein Licht das gar bescheiden glüht.

Von diesen will ich mich nicht trennen, Sie müssen doch das irdische Wesen kennen;. Wohin ich mich am allerklügsten wende. Denn, wo Gespenster Platz genommen, Ist auch der Philosoph willkommen.

Erschafft er gleich ein Dutzend neue. Wenn du nicht irrst, kommst du nicht zu Verstand. Ein guter Rath ist auch nicht zu verschmähn.

Trennen sich. Anaxagoras zu Thales. Dein starrer Sinn will sich nicht beugen,. Die Welle beugt sich jedem Winde gern, Doch hält sie sich vom schroffen Felsen fern.

Im Feuchten ist Lebendiges erstanden. Homunculus [4] zwischen beiden. Hast du, o Thales, je, in Einer Nacht,. Was wird dadurch nun weiter fortgesetzt?

Und andre thätig kleine Dinge. Zum Homunculus. Was sagt mein Thales? Sieh hin! Und würde so dem König drohn. Umstellend ruhigen Friedensweiher.

Was hilft der Reiherstrahl den Zwergen? Wie sich Daktyl und Imse bergen! Schon wankt, es flieht, es stürzt das Heer. Anaxagoras nach einer Pause feierlich.

Dem Auge furchtbar, ungeheuer! In frevlend magischem Vertrauen, Von deinem Pfad herabgesungen? Verderblichstes dir abgerungen?

Welch ein Geprassel! Welch ein Zischen! Ein Donnern, Windgethüm dazwischen! Gestehen wir, es sind verrückte Stunden, Und Luna wiegt sich ganz bequem.

Schaut hin nach der Pygmäen Sitz, Der Berg war rund, jetzt ist er spitz. So Freund als Feind gequetscht, erschlagen. Sey ruhig!

Es war nur gedacht. Sie fahre hin die garstige Brut! Nun fort zum heitern Meeresfeste,. Entfernen sich. Mephistopheles an der Gegenseite kletternd.

In deinem Lande sey einheimisch klug,. Die Phorkyaden! Wage dich zum Ort, Und sprich sie an, wenn dich nicht schauert.

Warum denn nicht! Wir litten sie nicht auf den Schwellen Der grauenvollsten unsrer Höllen. Sie zwitschern pfeifend, Fledermaus-Vampyren.

Erlaubt mir euch zu nahen. Ich schweige nun und fühle mich entzückt. Er scheint Verstand zu haben dieser Geist. Und sagt! Hat unser Drey noch nie daran gedacht!

Wo — Phorkyaden.

4 thoughts on “Faust Online Text

  1. Jetzt kann ich an der Diskussion nicht teilnehmen - es gibt keine freie Zeit. Ich werde frei sein - unbedingt werde ich die Meinung aussprechen.

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